Berichte und Befehle betr. Kämpfe östlich von Verdun vor Beginn des Truppenrückzuges
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 33/2 Bü 232
93212/52086
4/737, 217
M33/2 Bund N 38
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 33/2 Generalkommando XIII. A.K.
Generalkommando XIII. A.K. >> 01. "Operationsabteilung" >> 01.03 Nachrichten und Meldungen >> 01.03.02 Operationen und Kämpfe in Flandern und Frankreich (ab Okt. 1915)
6. Nov. 1918 - 11. Nov. 1918
Enthält v.a.: Weisungen des Armeeoberkommandos C, des GK der Armeegruppe Combres, des GK, Berichte der 3. bayer. Infanteriedivision, der 5. Gardeinfanteriedivision, des Vernehmungsoffiziers beim GK, des Gruppen-Nachrichten-Kommandeurs 613, des Flak-Gruppenkommandeurs 7, der Feldluftschifferabteilung 33, der Abteilung Artillerie, des Lichtmesstrupps Nr. 27, Weisungen des Generalkommandos des 17. Armeekorps, Enthält v.a.: Übersicht über Artillerieverteilung beim 13. Armeekorps sowie über Kriegsgliederung beim 13. Armeekorps, Karten
1 Fasz.
Archivale
Armeeoberkommando C
Artillerie
Feldluftschifferabteilung 33
Infanteriedivision, bayerische Nr. 3
Lichtmesstrupp 27
Truppenrückzug
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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- Generalkommando XIII. A.K. (Bestand)
- 01. "Operationsabteilung" (Gliederung)
- 01.03 Nachrichten und Meldungen (Gliederung)
- 01.03.02 Operationen und Kämpfe in Flandern und Frankreich (ab Okt. 1915) (Gliederung)