Arbeit der Zentralen Fachkommission (Methodik des Mathematikunterrichts)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 2/11026
A. 1026
BArch DR 2 Ministerium für Volksbildung
Ministerium für Volksbildung >> DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- Ablieferungsverzeichnisse 1960 -1990 >> Stellvertretender Minister (Margot Honecker, Prof. Dr. Ernst Machacek, Prof. Dr. Günther Fuchs) >> Hauptabteilung Lehrerbildung >> Abteilung Mathematik / Naturwissenschaften >> Zentrale Fachkommissionen
1973-1981
Enthält:
Protokolle der ZFK-Sitzungen (21. Feb. 1975, 25. Apr. 1975, 10. Okt. 1975, 23. Jan. 1976, 4. Juni 1976, 30. Sept. 1976, 3. Dez. 1976, 13. März 1977, 13. Apr. 1977, 30. Sept. 1977, 2. Dez. 1977, 10. März 1978, 24. Feb. 1978, 29. Sept. 1978, 2. Feb. 1979, 15. Juni 1979, 6/7. Dez. 1979, 7. März 1980, 20. Mai 1980, 31. Okt. 1980)
Berichte operative Einsätze an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Technische Hochschule Karl-Marx-Stadt, Pädagogische Hochschule Dresden, Pädagogische Hochschule Potsdam, Martin-Luther-Universität Halle, Pädagogische Hochschule Halle, Wilhelm Pieck Universität Rostock
Arbeitspläne der ZFK 1976-1977, 1977-1978, 1978-1979
Stellungnahmen der ZFK zum Studienplanentwurf 1975, zu den Arbeitspositionen der Weiterentwicklung der Diplomlehrerausbildung, zu den Arbeitspositionen 2
Stellungnahmen zu den Arbeitspositionen 2 durch die Einrichtungen Technische Hochschule Karl-Marx-Stadt, TH-Magdeburg, Pädagogische Hochschule Güstrow
Bericht zur Praxisanalyse Absolventenbewährung
Berufung Prof. Mühling
Vorgaben Einschätzung der Ausbildungsdokumente und zur Analyse der Ausbildung in Methodik
Protokolle der ZFK-Sitzungen (21. Feb. 1975, 25. Apr. 1975, 10. Okt. 1975, 23. Jan. 1976, 4. Juni 1976, 30. Sept. 1976, 3. Dez. 1976, 13. März 1977, 13. Apr. 1977, 30. Sept. 1977, 2. Dez. 1977, 10. März 1978, 24. Feb. 1978, 29. Sept. 1978, 2. Feb. 1979, 15. Juni 1979, 6/7. Dez. 1979, 7. März 1980, 20. Mai 1980, 31. Okt. 1980)
Berichte operative Einsätze an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Technische Hochschule Karl-Marx-Stadt, Pädagogische Hochschule Dresden, Pädagogische Hochschule Potsdam, Martin-Luther-Universität Halle, Pädagogische Hochschule Halle, Wilhelm Pieck Universität Rostock
Arbeitspläne der ZFK 1976-1977, 1977-1978, 1978-1979
Stellungnahmen der ZFK zum Studienplanentwurf 1975, zu den Arbeitspositionen der Weiterentwicklung der Diplomlehrerausbildung, zu den Arbeitspositionen 2
Stellungnahmen zu den Arbeitspositionen 2 durch die Einrichtungen Technische Hochschule Karl-Marx-Stadt, TH-Magdeburg, Pädagogische Hochschule Güstrow
Bericht zur Praxisanalyse Absolventenbewährung
Berufung Prof. Mühling
Vorgaben Einschätzung der Ausbildungsdokumente und zur Analyse der Ausbildung in Methodik
Ministerium für Volksbildung (Vomi), 1949-1989
Aktenführende Organisationseinheit: Hauptabteilung Lehrerbildung, Abteilung Math./Nat.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Volksbildung (Bestand)
- DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- Ablieferungsverzeichnisse 1960 -1990 (Gliederung)
- Stellvertretender Minister (Margot Honecker, Prof. Dr. Ernst Machacek, Prof. Dr. Günther Fuchs) (Gliederung)
- Hauptabteilung Lehrerbildung (Gliederung)
- Abteilung Mathematik / Naturwissenschaften (Gliederung)
- Zentrale Fachkommissionen (Gliederung)