V 100 / 39085
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 11. Kultur >> 11.06 Kulturzentren, Kulturvereine
18. September 1968
Enthält: Vorsitzende [Name maskiert] erklärt, dass das erste Jahr des "Kulturringes Bargteheide e. V.", das mit einem Konzert von [Name maskiert] und seinem Ensemble begonnen und mit einem Folklore-Abend mit Wynn und [Name maskiert] worden ist, erfolgreich war und dankt Klavierbauer [Name maskiert] für seine Hilfe. Für die kommenden Spielzeit stehen Auftritte des Pariser Loewenguth-Quartetts mit Werken von Beethoven, Brahms und [Name maskiert] von [Name maskiert] [Name maskiert] der Niederdeutschen Bühne mit "Eene fidele Weltgeschichte", des "Theater in der Westentasche" aus Blaubeuren-Ulm mit "Geschlossene Gesellschaft" von Jean-Paul Satre, zwei Weihnachtsmärchen und Ballett mit Werken von Händel, Rimski-Korsakow und Tschaikowskij mit dem "Dramatischen Tanztheater" aus Hamburg, ein Goethe-Abend mit [Name maskiert] ein Chorabend mit Militärmusik, ein "Tag des besonderen Films" und eine Puppenspielaufführung auf dem Programm.
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:31 MESZ
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