Erbrechtsbriefe und -reverse über die Vergabe von Gütern der Kommende in Atting
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Deutscher Orden, Kommende Regensburg Amtsbücher und Akten 328
StA Amberg, Deutschordenskommende Regensburg 60-71 u. 73-75
Deutscher Orden, Kommende Regensburg Amtsbücher und Akten
Deutscher Orden, Kommende Regensburg Amtsbücher und Akten >> Zentralarchiv der Kommende >> 5. Grundherrschaft >> 5.2 Einzelne Güter und Streitfälle (auch Zehnten und Lehen) >> 5.2.4 Atting
1690 - 1754
Enthält: Erbrechtsbrief für Paul Burgstaller 1690 und Reverse von Joseph Mayr und Anton Voller 1707, Hans Felsmayer, 1712, Johann Paul Weiser 1715, Philipp Höpfel 1721, Simon Aumair 1727, Kaspar Margraf 1728, Jakob Rossmayr 1745, Joseph Hendlmayr 1751 und 1754, Martin Georg Häusler 1753 und Sebastian Schillinger 1754, sowie ein Übergabebrief der Witwe Agnes Höpfel 1750
Akten
Burgstaller: Paul, Atting
Mayr: Joseph, Atting
Voller: Anton, Atting
Felsmayer: Hans, Atting
Weiser: Johann Paul, Atting
Höpfel: Philipp, Atting
Aumair: Simon, Atting
Margraf: Kaspar, Atting
Rossmayr: Jakob, Atting
Hendlmayr: Joseph, Atting
Häusler: Martin Georg, Atting
Schillinger: Sebastian, Atting
Höpfel: Agnes, Witwe, Atting
Atting (Lkr. Straubing-Bogen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.8 Ritterorden (Tektonik)
- Deutscher Orden (Tektonik)
- Deutscher Orden, Kommende Regensburg (Tektonik)
- Deutscher Orden, Kommende Regensburg Amtsbücher und Akten (Bestand)
- Zentralarchiv der Kommende (Gliederung)
- 5. Grundherrschaft (Gliederung)
- 5.2 Einzelne Güter und Streitfälle (auch Zehnten und Lehen) (Gliederung)
- 5.2.4 Atting (Gliederung)