Nicolaus Bischof von Regensburg vidimiert die Urkunde König Ludwigs d.d. 1315 Januar 5 (SS/B Nr. 2, siehe Nr. 20): König Ludwig bestimmt, dass die Bürger der Stadt Nürnberg in rein weltlichen Sachen weder vor das königliche Hofgericht noch vor das Gericht irgend eines anderen Richters außerhalb der Stadt gezogen werden, sondern allein vor des Reichs Schultheißen in Nürnberg nach den Spruche der Schöffen zu Recht stehen sollen.
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Nicolaus Bischof von Regensburg vidimiert die Urkunde König Ludwigs d.d. 1315 Januar 5 (SS/B Nr. 2, siehe Nr. 20): König Ludwig bestimmt, dass die Bürger der Stadt Nürnberg in rein weltlichen Sachen weder vor das königliche Hofgericht noch vor das Gericht irgend eines anderen Richters außerhalb der Stadt gezogen werden, sondern allein vor des Reichs Schultheißen in Nürnberg nach den Spruche der Schöffen zu Recht stehen sollen.
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden 20/a
SS/B Nr. 2; BayHStA Reichsstadt Nürnberg Urkunden Nr. 2887
Zusatzklassifikation: Vidimus
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden >> Losungamt, 39 Laden >> Kaiserliche und Königliche Privilegien >> Ludwig IV. "der Bayer" als Römischer König" (Lade SS/B)
1325 Juli 2
Urkunden
ger
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1325
Monat: 7
Tag: 2
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit anh. Siegel.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1325
Monat: 7
Tag: 2
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit anh. Siegel.
Kopiert im A. Schwb. f XII; N. Schwb. I f. 14{r} und 15{a}.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
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