Beschlüsse der Pachtschutzämter bei den Amtsgerichten in Pachtsachen: Bd. 3
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BArch DP 1/5562
BArch DP 1 Ministerium der Justiz
Ministerium der Justiz >> DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 >> Hauptarbeitsgebiet II: Justizorganisation, Statistik, Revisionen, Zusammenarbeit, Strafvollzug >> Abteilung 3: Justizorganisation, Statistik und Revision, Rechtsprechung, Zusammenarbeit mit Behörden und den Ländern >> Justizorganisation, Statistik und Revision, Zusammenarbeit mit Behörden und den Ländern >> Beschlüsse der Pachtschutzämter bei den Amtsgerichten in Pachtsachen
(1938, 1947, 1950) 1951
Enthält:
Sachsen-Anhalt
Enthält auch:
Akten des AG Halle (Saale) in den Pachtsachen:
Evangelische Kirchengemeinde Queis-Klepzig ./. Kurt Thiele (Queis-Klepzig) , Erich Finke und Otto Wilde (beide Hohenthurm) sowie Albert Dölecke (Reideburg).- 2 Vorgänge
Ludwig Ackermann ./. Margarete Ziegler (beide Nehlitz)
Martha Freymuth und Albert Block (beide Könnern) ./. Rat des Saalkreises
Akten des AG Gardelegen in den Pachtsachen:
Franz Mania ./. Elisabeth Müller (beide Kathendorf)
Paul Franke (Velsdorf) ./. Fritz Röhl (Grauingen)
Wilhelm Kausche (Neuferchau) ./. Hermann Weber (Jahrstedt)
Wilhelm Könecke ./. Wilhelm Weber (beide Wiepke)
Marie Meyburg ./. Hermann Gliemann, Friedrich Taebel und Alwin Müller (alle Steimke).- 3 Vorgänge
Hermann Meyer (Gardelegen) ./. Artus Eilitz (Mieste)
Akten des AG Genthin in den Pachtsachen:
Werner Hesse ./. Friedrich Kloss (beide Parey)
Gemeindekirchenrat Großwudicke ./. Wilhelm Schulze (Großwudicke)
Albert Tiedecke (Neukamern) ./. Kirchengemeinde Kamern
Fritz Bensch und Otto Rostkowius ./. Paul Dollny (alle Fienerode)
Emma Witte ./. Fritz Paul (beide Tucheim)
Wilhelm Doßmann ./. Olga Eggert (beide Parchen)
Gertrud Schlunke ./. Otto Eichholz (beide Tucheim)
Sachsen-Anhalt
Enthält auch:
Akten des AG Halle (Saale) in den Pachtsachen:
Evangelische Kirchengemeinde Queis-Klepzig ./. Kurt Thiele (Queis-Klepzig) , Erich Finke und Otto Wilde (beide Hohenthurm) sowie Albert Dölecke (Reideburg).- 2 Vorgänge
Ludwig Ackermann ./. Margarete Ziegler (beide Nehlitz)
Martha Freymuth und Albert Block (beide Könnern) ./. Rat des Saalkreises
Akten des AG Gardelegen in den Pachtsachen:
Franz Mania ./. Elisabeth Müller (beide Kathendorf)
Paul Franke (Velsdorf) ./. Fritz Röhl (Grauingen)
Wilhelm Kausche (Neuferchau) ./. Hermann Weber (Jahrstedt)
Wilhelm Könecke ./. Wilhelm Weber (beide Wiepke)
Marie Meyburg ./. Hermann Gliemann, Friedrich Taebel und Alwin Müller (alle Steimke).- 3 Vorgänge
Hermann Meyer (Gardelegen) ./. Artus Eilitz (Mieste)
Akten des AG Genthin in den Pachtsachen:
Werner Hesse ./. Friedrich Kloss (beide Parey)
Gemeindekirchenrat Großwudicke ./. Wilhelm Schulze (Großwudicke)
Albert Tiedecke (Neukamern) ./. Kirchengemeinde Kamern
Fritz Bensch und Otto Rostkowius ./. Paul Dollny (alle Fienerode)
Emma Witte ./. Fritz Paul (beide Tucheim)
Wilhelm Doßmann ./. Olga Eggert (beide Parchen)
Gertrud Schlunke ./. Otto Eichholz (beide Tucheim)
Deutsche Justizverwaltung (DJV), 1945-1949
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
- Ministerium der Justiz (Bestand)
- DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 (Gliederung)
- Hauptarbeitsgebiet II: Justizorganisation, Statistik, Revisionen, Zusammenarbeit, Strafvollzug (Gliederung)
- Abteilung 3: Justizorganisation, Statistik und Revision, Rechtsprechung, Zusammenarbeit mit Behörden und den Ländern (Gliederung)
- Justizorganisation, Statistik und Revision, Zusammenarbeit mit Behörden und den Ländern (Gliederung)
- Beschlüsse der Pachtschutzämter bei den Amtsgerichten in Pachtsachen (Serie)