Erhaltung der Dominikaner- und Karmeliterkirche
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Magistratsakten (1868-1930), T 900
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Öffentliche Bauten im allgemeinen >> Dominikaner- und Karmeliterkloster
1875 - 1889
1904
1914 - 1930
Enthält u.a.: Baumaßnahmen; Korrespondenz mit dem Handwerkerverein (Bl. 58); Grundriß des westlichen Teils der ehemaligen Dominikanerkirche, [1888] (Bl. 86); Bericht des Hochbauausschusses betr. die Ausgestaltung der Karmeliterkirche zu einem kunsthistorischen Museum, 1919 (Bl. 100ff.); Um- und Ausbau des Karmeliterklosters in den 20er Jahren, Kostenaufstellungen; geplante Freilegung und Erhaltung der neuaufgefundenen Wandbilder Jörg Ratgebs im Refektorium; Vermietung von Räumen im ehemaligen Karmeliterkloster an den Bildhauer Benno Elkan, 1924; Antrag des Malers W.. Coste auf Ausmalung des Kreuzgangs im Karmeliterkloster zur Abtragung seiner Mietschuld, 1927; Besichtigungstermine der Wandbilder, 1928; (Bl. 243)
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
nachfolgende Akten: Az. 8330/3; 8330/10
Ratgeb, Jörg
Elkan, Benno
Coste, Waldemar
Handwerkerverein
Bauwesen
Kirche
Kloster
Gebäude
Karmeliterkloster
Dominikanerkirche
Dominikanerkloster
Karmeliterkirche
Atelier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ