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Kleve: Registrum comitis Johannis = Nr. C
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Enthaeltvermerke: Blatt 7) Litterae patentes; 42) Litterae patentes de bonis; 65) Litterae feodalium et viteductuum; 69) Litterae officiatorum; 89) Litterae theol(oneorum) et illorum, qui habent conductum. Umfang: 101 beschriebene Blätter (29x21,5 cm); Blatt 101) 2 Abschriften von Händen des 16 Jhs. - Unter anderem: fol. 6v: Wasmodus de Kervenem, Pfarrer in Niedermörmter, 1364; fol. 13v: Did. Budel, Pfarrer von Lente; fol. 24r: Propst Joh. von Oberwesel, 1365; fol. 25r: Sander van Duysborch, Kanoniker an St. Georg in Köln, 1365; fol. 36v: Kalkar, Johannesaltar, 1364; fol. 37r: Ringenberg, Kapelle, 1364; Brienen, Kirchengüter; fol. 38r: Prior und Konvent zu Wesel (Aredorp?); Henr. Reyners, Pfarrer in Meer; fol. 39r: Neukloster, 1365; fol. 43v: Kaiserswerth, Stift; Stift Neuss (Gut bei Linn); fol. 44r: Stift Kleve, 1365; fol. 44v: Stift Kleve, 1365; fol. 45v: Fürstenberg, 1366; fol. 49r: Stift Kleve, 1367; fol. 61v: Gevert uten Venne, Propst in Arnheim, 1365; fol. 63v: Foet, Dekan von St. Salvator in Utrecht, 1366: fol. 64r: Joh. van Apelterenbecke, Prior O. Praem. zu Wesel, 1366; fol. 64v: Kloster Mehr, 1368; fol. 80v: Praes. Wissel, 1363; fol. 81r: Praes. Stift Kleve, Dekanat Gottfried v. Rees, 1365; im Folgenden mehrere Präsentationen; fol. 86v: Monnickhusen Kart., 1364; fol. 87v: Xanten, Scholasterie, 1365; fol. 92a: Kleve, Marienaltar, 1368.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Enthält-Vermerke aus analogem Findbuch 103.05.1. (Nur) die märkischen Betreffe aus Hs. A III 7 finden sich regestiert im analogen Findbuch 103.03.3 = hier im VERA-Findbuch als "Vorgänge" wiedergegeben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.