Aufteilung des Oberquartiers Geldern zwischen Preußen und Österreich
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KA Kle P2, 124
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1786
Oberquartier Geldern mit angrenzenden Gebieten nach der Aufteilung durch den Frieden von Utrecht 1713: Opper Gelder Verdeelt int Pruis, Oostenr, Staats
Joachim Ottens
Papier, kolorierter Kupferstich
Archivale
Oberquartier Geldern mit angrenzenden Gebieten nach der Aufteilung durch den Frieden von Utrecht 1713
Ottens, Joachim
Geldern, Oberquartier
Roermond, Quartier
Limburg, Provinz
Nieu Closter
Nyen Closter
Moyland
Horst
Wyler
Mormpten
Hanselaer
Boetzelaer
Kruisburg
Warden
Kervendonk
Bremsit
Wissen
Forsselaer
Marienbaum
Balken
Uedem
Steinberg
Kalbeck
Kalkar
Bebber
Winkel
Marienwasser
Gaesdonck
Hommersum
Afferden
Kevelaer
Twisteden
Haag
Walbeck
Kapellen
Geldern
Steenoven
Straelen
Coull
Broeck
Int Sandt
Hartefeld
Geldern
Sevelen
Nieukerk
Aldekerk
Rheurdt
St. Nicolaus
Schaephuysen
Wankum
Wachtendonk
Langendonk
Langenfeld
Caen
Vlassrath
Herzogtum Geldern
Frieden von Utrecht
Erbfolgekrieg, spanischer
Wegenetz
Festung
Grenze
Fluss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ