Postamt Stadtoldendorf (Bestand)
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NLA HA, Nds. 1585 Stadtoldendorf
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.14 Bund >> 1.14.4 Wirtschaft und Verkehr >> 1.14.4.2 Untere Bundesbehörden >> 1.14.4.2.1 Post- und Fernmeldewesen
1936-1944
Enthält: nur eine Akte zum Postdienstgebäude in Stadtoldendorf
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Postämter in der BRD nach 1945 siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Post- und Fernmeldewesen" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g294 ).
In Stadtoldendorf bestand 1922 ein Postamt II. Klasse unter der Oberpostdirektion Braunschweig. Auch nach 1945 gehörte das Postamt Stadtoldendorf zunächst noch zur OPD Braunschweig, bis diese zum 1. Mai 1976 in die OPD Hannover einging, die seitdem für ganz Niedersachsen zuständig war. Mit der Privatisierung der Post 1995 und der Auflösung der OPD Hannover/Braunschweig wurde das Postamt Stadtoldendorf in eine Filiale der Deutschen Post AG umgewandelt.
Stand: 28. März 2006 (erweitert Januar 2016)
Bestandsgeschichte: Der winzige Bestand wird ähnlich wie Nds. 1585 Uslar nur aus einem Aktenstück gebildet, das sich mit dem Dienstgebäude befasst. Trotz der Laufzeit vor 1945 wurde es nicht zum "Mittleren Archiv" gelegt, um den Zusammenhang mit den anderen Postämtern zu wahren.
Am 21. Februar 1957 hat das Staatsarchiv Wolfenbüttel ein Aktenstück an das Niedersächsische Hauptstaatsarchiv in Hannover (Tagebuch: 426/57) abgegeben.
Bestandsgeschichte: Stand: Juni 2002
Bearbeiter: Oliver Brennecke (2006)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Postämter in der BRD nach 1945 siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Post- und Fernmeldewesen" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g294 ).
In Stadtoldendorf bestand 1922 ein Postamt II. Klasse unter der Oberpostdirektion Braunschweig. Auch nach 1945 gehörte das Postamt Stadtoldendorf zunächst noch zur OPD Braunschweig, bis diese zum 1. Mai 1976 in die OPD Hannover einging, die seitdem für ganz Niedersachsen zuständig war. Mit der Privatisierung der Post 1995 und der Auflösung der OPD Hannover/Braunschweig wurde das Postamt Stadtoldendorf in eine Filiale der Deutschen Post AG umgewandelt.
Stand: 28. März 2006 (erweitert Januar 2016)
Bestandsgeschichte: Der winzige Bestand wird ähnlich wie Nds. 1585 Uslar nur aus einem Aktenstück gebildet, das sich mit dem Dienstgebäude befasst. Trotz der Laufzeit vor 1945 wurde es nicht zum "Mittleren Archiv" gelegt, um den Zusammenhang mit den anderen Postämtern zu wahren.
Am 21. Februar 1957 hat das Staatsarchiv Wolfenbüttel ein Aktenstück an das Niedersächsische Hauptstaatsarchiv in Hannover (Tagebuch: 426/57) abgegeben.
Bestandsgeschichte: Stand: Juni 2002
Bearbeiter: Oliver Brennecke (2006)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
0,1
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ