Zusammenarbeit mit Bund, Land und Bezirk
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C 34 Nr. 412
C 34 Städtische Sammlungen und Museen
Städtische Sammlungen und Museen
1997 - 2003
Enthält:Schriftverkehr auf Bundesebene: u.a. mit Hans-Jochen Vogel (Zuschuss für Studienforum)Schriftverkehr auf Landesebene: u.a. mit dem Bundesministerium des Innern (Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage zur Lage der Kulturpolitik des Bundes), Bayerischen Städtetag (Verwaltungsvereinfachungsvorschläge des Landkreistags), Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (Mitarbeit an Konzept des Dokumentationszentrums Reichsparteitage)Schriftverkehr auf Bezirksebene: Gerd Lohwasser (Beteiligung des Bezirks Mittelfranken an Konzeption, finanzielle Unterstützung)
Umfang/Beschreibung: ca. 80 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Lohwasser, Gerd
Indexbegriff Person: Vogel, Hans-Jochen Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Ausschüsse, Aufsichtsgremien
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Museumsbau - Konzepte und Planung
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Leitung und Organisation
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Reichsparteitagsgelände / DokuZentrum
Indexbegriff Person: Vogel, Hans-Jochen Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Ausschüsse, Aufsichtsgremien
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Museumsbau - Konzepte und Planung
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Leitung und Organisation
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Reichsparteitagsgelände / DokuZentrum
gesperrt bis: 31.12.2033
Bezirk Mittelfranken
Schriftverkehr
Briefwechsel
politische Zusammenarbeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ