Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Friedensverträge Polens mit dem Deutschen Orden.
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
OBA I, Nr. 107. - OBrA, Nr. 71. - Journalnummer 21468. - Schieblade XX, Nr. 135. - Etatsministerium 111k 2 (fol. 1-4) und 111k (fol. 5-6)
XX. HA, OBA Ordensbriefarchiv
Ordensbriefarchiv >> 02 Urkunden
1335 Nov. 26. - 1411 Febr. 2.
Enthält:
- fol. 1-2: Karl II. und Robert, Könige von Ungarn, vermitteln den Frieden zwischen dem Deutschen Orden und Polen. Visegrad. 1335 November 26 (dominica proxima post sancte Eliysabet), Abschrift 16. Jh. Lateinisch.
- fol. 3-4r: Kasimir III., König von Polen, schließt mit dem Deutschen Orden einen Friedensvertrag. Kalisch. 1343 Juli 8. Abschrift 16. Jh. Lateinisch.
- fol. 4r-4v: Wladyslaw II. Jagiello, König von Polen, schließt mit dem Deutschen Orden einen Friedensvertrag. [Thorn. 1411 Februar 1]. Abschrift 16. Jh. Lateinisch.
- fol. 5-6: Kasimir III. (wie fol. 3-4r). 1343 Juli 8. Abschrift 15. Jh. Deutsch.
6 Blatt
Archivale
Preußisches Urkundenbuch III, Nr. 32, 567. - Die Staatsverträge des Deutschen Ordens in Preußen im 15. Jahrhundert, hrsg. von Erich Weise, Bd. 1, Marburg 1970, Nr. 83. - Joachim/Hubatsch, Regesta I/1, Nr. 188, Nr. 217, 1502
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.