Nationalsozialistische Landwirtschaft
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BArch R 58/7265
IPN, Polen, z. 362/265
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Weltanschauliche Forschung >> Auswertung
1934-1941
Enthält u.a.:
Sitzung der Delegierten der Landesregierungen für Wirtschaftsfragen
Reichsbauerntag in Weimar, Jan. 1934
Reden, Manuskripte
"Der Bauer im Dritten Reich", Staatsrat Meinberg, Reichsobmann für die bäuerliche Selbsverwaltung
"Das Reichsnährstandsgesetz", Dr. Reischle
Referat des Ministerpräsidenten a.D. Walter Granzow "Neubildung deutschen Bauerntums"
"Die Bodenständigkeit der Bauernwirtschaft", Dr. Kräutle
"Getreidepolitik einst und jetzt", Reichskommissar Dassler
"Die Grundgedanken des Reichserbhofrechts", Landgerichtsrat Dr. Wilhelm Saure
Manuskripte der Pressabteilung des Reichsnährstandes
Agrar- und Bauernpolitik der NSDAP.- Rede des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft, u.a. Reichsnährstandsgesetz
Enthält auch:
"Verfälschung" der Geschichte
Österreich.- Jungvolk, Lehrerschaft, u.a. Suspendierungen, Disziplinarverfahren gegen den Hauptschullehrer Josef Gerstlohner in Linz
"Die Mädelschaft.- Blätter für Heimabendgestaltung im Bunde Deutscher Mädel", Jan. 1937
Presse
Kirche
Katholische Aktion, u.a. Katholischer Lehrerverein, Junglehrerwochen
Religiöse Lage.-Auswertung des "Westdeutschen Beobachters"
"Das schwarze Korps"
"Nationalsozialistische Monatshefte"
Jesuitenorden
Sittlichkeitsprozesse
"Am deutschen Wesen wird und muss die Welt genesen".- Betrachtungen von Dr. Werner Uhlenhorst, Dr. Winkelmann und dem Ehepaar Sommer in Dingsdahausen (Manuskript)
Sitzung der Delegierten der Landesregierungen für Wirtschaftsfragen
Reichsbauerntag in Weimar, Jan. 1934
Reden, Manuskripte
"Der Bauer im Dritten Reich", Staatsrat Meinberg, Reichsobmann für die bäuerliche Selbsverwaltung
"Das Reichsnährstandsgesetz", Dr. Reischle
Referat des Ministerpräsidenten a.D. Walter Granzow "Neubildung deutschen Bauerntums"
"Die Bodenständigkeit der Bauernwirtschaft", Dr. Kräutle
"Getreidepolitik einst und jetzt", Reichskommissar Dassler
"Die Grundgedanken des Reichserbhofrechts", Landgerichtsrat Dr. Wilhelm Saure
Manuskripte der Pressabteilung des Reichsnährstandes
Agrar- und Bauernpolitik der NSDAP.- Rede des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft, u.a. Reichsnährstandsgesetz
Enthält auch:
"Verfälschung" der Geschichte
Österreich.- Jungvolk, Lehrerschaft, u.a. Suspendierungen, Disziplinarverfahren gegen den Hauptschullehrer Josef Gerstlohner in Linz
"Die Mädelschaft.- Blätter für Heimabendgestaltung im Bunde Deutscher Mädel", Jan. 1937
Presse
Kirche
Katholische Aktion, u.a. Katholischer Lehrerverein, Junglehrerwochen
Religiöse Lage.-Auswertung des "Westdeutschen Beobachters"
"Das schwarze Korps"
"Nationalsozialistische Monatshefte"
Jesuitenorden
Sittlichkeitsprozesse
"Am deutschen Wesen wird und muss die Welt genesen".- Betrachtungen von Dr. Werner Uhlenhorst, Dr. Winkelmann und dem Ehepaar Sommer in Dingsdahausen (Manuskript)
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ