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. 1710: Januar 1710
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Enthält u.a.: Umwandlung eines Bataillons zu Bonn in ein Regiment
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das nassau-siegensche Fideikommissgut
Enthält u.a.: Beschwörung des nassauischen Erbvereins
Enthält u.a.: Belehnung des Johann Nikolaus Kessel mit Gütern durch Simon Theis und seine Ehefrau Amelia Elisabeth in Amsterdam
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Den Haag
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg in Mannheim
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des verstorbenen Obristleutnants von Donep
Enthält u.a.: Verhandlung nassauischer Angelegenheiten vor dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Beilegung der Familienstreitigkeiten im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Aufnahme eines Geldbetrags durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Bestimmung von Hilchenbach als nassau-siegensche Residenzstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Dilthey, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Wildt, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Zinckgreff, Saive, Johann Philipp Dieler, Kardinal Gorradini, Scriba, Wildt, Freiherr Karl Maria von der Malsburg, Avemann, Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar, Jonquieres, Eugene de St. Esprit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.