B Rep. 057-01 Nr. 3521
B Rep. 057-01 Nr. 1 Js 123/63 (RSHA)
B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA
B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA >> 01. Allgemeine Ermittlungen und verfahrensübergreifende Unterlagen >> 01.03. Dokumentensammlung nach der Dokumentenkartei
(1943; 1956 - 1964) 1963
Enthält:- 463: RSHA vom 10.07.1943 über Unterbringung von Bandenfrauen mit Kinder in einem Sonderlager Trawniki.- 464: Vernehmungsniederschrift Kurt Lindow vom 29.01.1959, Zusammenstellung der Ereignismeldungen.- 465: Vernehmungsniederschrift Rudolf Fumy vom 22.09.1960 über Berichterstattung der Eisatzkommandos/Einsatzgruppen gegenüber dem RSHA.- 466: Vernehmungsniederschrift Günter Knobloch vom 30.01.1959 über Abfassung der Ereignismeldungen UdSSR durch Herrn Knobloch ab Ende 1941.- 467: Vernehmungsniederschrift Kurt Lindow vom 03.12.1956 über Ereignismeldungen UdSSR.- 468: Vernehmungsniederschrift Walter Rauff vom 13.10.1964 über S. 8, die Einsatzkommandoführer wandten sich an die jeweils zuständigen Gruppen und Referate.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:49 MEZ
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- B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA (Bestand)
- 01. Allgemeine Ermittlungen und verfahrensübergreifende Unterlagen (Gliederung)
- 01.03. Dokumentensammlung nach der Dokumentenkartei (Gliederung)
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