Doktordiplome der Philosophischen Fakultät
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D 0009 / 142
D 0009 Doktordiplome der Philosophischen Fakultät (1754-1967)
Doktordiplome der Philosophischen Fakultät (1754-1967)
1966
Enthält: Jörg Aufdermauer; Hanspeter Brode; Griseldis Wendeline Crowhurts; Karl Heinz Debus; Rolf Dehn; Joachim Dyck; Klaus Jörg Eckerle; Gudrun Friebertshäuser; Konrad Gaier; Ina Görlich; Götz Grossklaus; Jürgen Grumbrecht; Hans-Dieter Hammel; Theoder Hanf; Peter Hanke; Günter Heiderich; Margarete Elisabeth Hensler; Ulrich Hoffmann; Hans-Eckart Joachim; Manfred Rudolf Karnick; Rafiuddin Ahmed Khan; Rudolf Eugen Kloepfer; Dietrich Klose; Klaus Heinrich Köhring; Elisabeth Krafft; Dieter Krause; Konrad Karl Kunze; Markus Lakebrink; Peter Lipps; Elmar Mittler; Heinrich Mohr; Manfred Heinrich Mols; Carlos Mülhaupt-Lόpez; Hildegard Müller Natan Siebers; Peter H.Nelde; Brigitte Ott; Barbara von Palombini; Günter Peuser; Edeltraud Rettich; Hans-Heinrich Rudnick; M.Celesta Rudolph; Peter Erwin Schau, Konrad Schoell; Wolfgang Seeger; Helena Siemes; Christian Sigrist; Katharina Smits; Gerhard Spittler; Thilo Ulbert; Klaus Peter Wallraven
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ