Propst Ulrich [I.] von Berchtesgaden bezahlt dem Johannes Peyn, Kanoniker zu Salzburg und Subkollektor des Kollektors der päpstlichen Kammer für die Salzburger Provinz Heinrich, Propst von St. Mang [bei Regensburg], 40 Goldgulden, gegen deren Schuldigkeit er protestiert.; S: Propst Ulrich [I.] von Berchtesgaden
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Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden, BayHStA, Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden 138
Fasz. 21
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden >> 1251-1400
1377 November 16
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: S fehlt [Siegelreste liegen lose bei]
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Salzburg
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: restauriert 2015, Sg. fehlt komplett
Jahr: 1377
Monat: 11
Tag: 16
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Salzburg
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: restauriert 2015, Sg. fehlt komplett
Jahr: 1377
Monat: 11
Tag: 16
Besonderheiten: Notariatszeichen
Berchtesgaden (Lkr. Berchtesgadener Land), Augustiner-Chorherrenstift
Regensburg (krfr. St.), Kloster St. Mang
Rom (Pr. Roma, Re. Latium, I): Kurie \ Finanzen
Salzburg (Statutarstadt, Salzburg, A), Domkapitel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
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