Kirchenkampf: Jugendunterweisung, Theologiestudentenamt der Vorläufigen Kirchenleitung, Wahldienst der Vorläufigen Kirchenleitung
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 818 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung D. Hermann Hesse
1936 - 1940
Enthält: Korrespondenz u.a. Hesse an Mensing, Obendieck, Beckmann, Stellungnahme zum Wahlerlass vom 15.02.1937 zur Kirchenwahl Wuppertal, 08.03.1937, Marahrens, Breit und Müller an Reichsführer SS zur Notverordnung der Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat (28.02.1933) und zur Bekennenden Kirche Berlin, 26.10.1937, Hesse an Pastor Schlingensiepen, Bitte zum Korrekturlesen eines Wortes an die Gemeinden (verfasst von Pfarrer Bormann), Wuppertal, 05.06.1940, Hesse an Pastor Bannach, Bitte um Korrekturlesen eines von Hesse verfassten Wortes an die Gemeinde zum Theologiestudentenmangel, Berlin, 19.06.1940, Hesse an Bormann zum Aufruf an die Gemeinden zur Theologiestudentenwerbung, Wuppertal, 23.08.1940, 15.02.1937 - 23.08.1940; Aufsätze, Stellungnahmen, Erlasse zur Kirchenwahl u.a. "Die Bedeutung der Kirchenwahl", Gemeindevortrag von Pfarrer Diem, Ebersbach, o.D., Stellungnahme der Bekenntniskirche, Flugblatt, Dahlem, 17.02.1937, Offener Brief an Reichsminister Kerrl, verfasst von Otto Dibelius, Berlin, Ende Februar 1937, Lutherworte zur Kirche Jesu Christi, zusammengestellt von Pfarrer Fausel, Heimsheim o.D., A. Hitler zur Kirchenwahl, Berchtesgaden, 15.02.1937, Wort an die lippischen Gemeinden zur Kirchenwahl, Landeskirchenamt, 20.03.1937, 17.02. - 20.03.1937; Rundschreiben v.a. zur Kirchenwahl: Berlin, Düsseldorf, Württemberg, Dresden, 23.02. - 24.06.1937, zur Situation des Theologiestudentenmangels, Vorläufige Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche an seine Mitglieder, Berlin, 10.05.1937 / 25.07.1937, Statistiken des Westfälischen Bruderrates zur Problematik, Iserlohn, Februar 1940, Wort an die Gemeinden, o.D., 10.05.1937 - 09.07.1940; Aufsätze, Erklärungen zur Situation der Theolgiestudierenden, Worte der Synode der EKU, Berlin, 15.12.1936; Rundbriefe des Wahldienstes der Vorläufigen Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche, Berlin, 03.03. - 07.04.1937; Anschuldigungsschrift gegen drei Theolgiestudierende wegen deren Nichtmitgliedschaft in der SA, Berlin, 16.05.1937; Beschönigung der Zwangsexmatrikulation der drei Studenten von der Universität Berlin, Rektor Hoppe und Rechtsrat Dr. Leitmeyer, Berlin, 28.05.1937; Tagungsprogramm Deutscher Evangelischer Studententag, Würzburg, 05. - 11.07.1937; Bericht über einen Vortrag von Prof. Wolf Meyer-Erlach, Rektor der Universität Jena zum Verhältnis Kirche - Staat, o.D.; Formular zur Anmeldung für den Predigerkurs September 1937 der Bekennenden Kirche; Entwurf eines Studienplanes für das Theologiestudium, Berlin, 05.11.1937
Darin: Zeitungsartikel Wort des Reichskirchenausschusses an die Gemeinden, in: Nachrichtendienst für die Evangelische Kirche der Altpreußischen Union, 01.03.1937; Entschließung zur Wahl der Genralsynode, o.D.;
Darin: Zeitungsartikel Wort des Reichskirchenausschusses an die Gemeinden, in: Nachrichtendienst für die Evangelische Kirche der Altpreußischen Union, 01.03.1937; Entschließung zur Wahl der Genralsynode, o.D.;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ
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