Kläger: Johann Franz Heinrich Klein, Samtfabrikant und Bürger zu Hamburg (Beklagter).- Beklagter: Emanuel Jenisch, Kaufmann und Ratsherr zu Hamburg (Kläger).- Streitgegenstand: Appellationis primae, nunc (1776) unteriorum compulsorialium; Herausgabe der Handlungsbücher in einem Streit um die Separation (Trennung) der Mascopey zwischen Kläger und Beklagten
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Kläger: Johann Franz Heinrich Klein, Samtfabrikant und Bürger zu Hamburg (Beklagter).- Beklagter: Emanuel Jenisch, Kaufmann und Ratsherr zu Hamburg (Kläger).- Streitgegenstand: Appellationis primae, nunc (1776) unteriorum compulsorialium; Herausgabe der Handlungsbücher in einem Streit um die Separation (Trennung) der Mascopey zwischen Kläger und Beklagten
211-2_K 29 Teil 2
K 1269
211-2 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> K
1760,1768-1778
Enthält: Prokuratoren: Kläger: Lt. Johann Christoph von Brand. Beklagter: Dr. Christian Jakob von Zwierlein.- Instanzen: 1. (Prätur 1770-1771). 2. Rat 1771-1772. 3. Reichskammergericht 1773-1778.- Darin: Vergleich von 1760 zwischen dem Kläger und seinen Gläubigern; Punktation zum Separations-Vergleich von 1768 und gerichtlicher Vergleich von 1771; Briefwechsel zwischen dem Kläger, dem Beklagten, Johann Hinrich Gross in Leipzig und Christ. Wilhelm Gottlob Kauffmann, Faktor in Königsberg, aus der Zeit 1768-1770; Bürgschaft von 1771 des Johann Jürgen Greve und des Friedrich Jakob Horn in Hamburg für den Kläger; "Status bonorum" (Aufstellung über das Vermögen) des Klägers 1776.
Archivale
Verwandte Bestände / Verzeichnungseinheiten: 741-4_S11217 (Bestelleinheit) [Mikroverfilmung von]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:58 MEZ