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Protokolle der Sitzungen von Senat und Genossenschaft der Sektion für die bildenden Künste
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Preußische Akademie der Künste >> 03. Senatoren >> 03.2. Protokolle der Sitzungen des Senats, der Mitglieder und der Gesamtakademie
1926 - 1928
Enthält: Teilnehmer an den folgenden Sitzungen in wechselnder Zusammensetzung: Eugen d'Albert, Alexander Amersdorffer, Waldemar v. Baußnern, Carl Heinrich Becker, Erich Blunck, Fritz Bräuning, Alfred Breslauer, Peter Breuer, Ludwig Cauer, Ludwig Dettmann, Franz Eichhorst, Otto H. Engel, Philipp Franck, Ludwig Fulda, Wilhelm Gerstel, Albert Geßner, Ernst Moritz Geyger, Olaf Gulbransson, Max Halbe, Thomas Theodor Heine, Hans Herrmann, Karl Hofer, Ludwig Hoffmann, Arno Holz, Hermann Hosaeus, Ulrich Hübner, Julius Jacob, Willy Jaeckel, Gerhard Janensch, Hermann Jansen, Robert Kahn, Arthur Kampf, Fritz Klimsch, Georg Koch, Georg Kolbe, Erwin Guido Kolbenheyer, Käthe Kollwitz, August Kraus, Max Liebermann, Oskar Loerke, Thomas Mann, Heinrich Mann, Ludwig Manzel, Hans Meid, Walter v. Molo, Hans Joachim Moser, Wilhelm Nentwig, Emil Orlik, Bruno Paul, Max Pechstein, Julius Petersen, Ernst Pfannschmidt, Paul Plontke, Hans Poelzig, Josef Ponten, Hans Purrmann, Emil Nikolaus Freiherr v. Reznicek, Wilhelm Schäfer, René Schickele, Max v. Schillings, Arnold Schönberg, Wilhelm v. Scholz, Franz Schreker, Rudolf Schulte im Hofe, Georg Schumann, Raffael Schuster-Woldan, Franz Seeck, Heinrich Seeling, Max Seiffert, Max Slevogt, Constantin Starck, Hermann Stehr, Georg Steinmetz, Heinrich Straumer, Eduard Stucken, Ernst Eduard Taubert, Otto Taubmann, Heinrich Tessenow, Hugo Vogel, August Vogel, Wilhelm Waetzoldt, Jakob Wassermann, Emil Rudolf Weiß, Ernst Wenck. Senat: 3. Dez. 1926: Kontroverse um den Ministerialerlaß betr. den Ausschuß zur Vorbereitung deutscher Kunstausstellungen im Ausland; Ausstellungsvorhaben: Graphik von Hans Thoma, Altspanische Kunst, Finnische Kunst; Bekanntgabe der Wahlen in der Sektion für Dichtkunst; Verschiedenes (Bl. 171-175). 16. Juni 1927: Veranstaltung einer Ausstellung alter chinesischer Kunst durch die Gesellschaft für ostasiatische Kunst in der Akademie; Wahl von Kraus und Fulda in den Ausschuß für Wahlen, von Klimsch, Poelzig, Schumann und Loerke in den Ausschuß für allgemeine und Verwaltungsangelegenheiten; Bestätigung des Ausschusses für Unterstützungen (Hübner, Engel, Klimsch); Neukonstituierung des Ausschusses für die Verleihung von Auszeichnungen, Wahl von Hübner und Kampf (Maler), Klimsch (Bildhauer), Hoffmann (Architekt), Schumann (Musik), Fulda (Dichtkunst); Bitte um Genehmigung der Zuwahl der Dichter in die Ausschüsse; Wiederwahl des Ausschusses für akademische Ausstellungen: Dettmann, Engel, Franck, Hübner, Kampf, Klimsch, Kraus, Slevogt, Starck und Eichhorst, Hofer und Pechstein aus der Genossenschaft; Ablehnung einer retrospektiven Ausstellung der Königlichen Porzellanmanufaktur in Kopenhagen; Renovierung der Ausstellungsräume der Akademie im Sommer 1927 (Bl. 108-110). 22. Juli 1927: Ausscheiden des Meisteratelier-Vorstehers Ernst Moritz Geyger, Wiederbesetzungsvorschläge: Dettmann, Orlik, Kollwitz; Vorschlag für die Verleihung der Akademie-Medaille: Gertrud Lerbs (Bl. 99-102). 23. März 1928: Konflikt um die Wiederbesetzung des Meisterateliers für Graphik, Vorschläge an das Ministerium: Kollwitz, Orlik, Dettmann, Pechstein; Vorschläge für den Staatlichen Ehrensold: Engel, Cauer; Ablehnung der Beteiligung der Düsseldorfer Künstlerschaft an den Großen Berliner Kunstausstellungen (Bl. 32-34). Genossenschaft: 17. Dez. 1926: Annahme des Gutachtens über Urheberrechte an Entwürfen für Drucktypen und Schriftzeichen von Weiß und Orlik, des Gutachtens von Engel über die Denkschrift des Radierers Hugo Struck; Bildung einer Kommission (Hoffmann, Blunck, Hosaeus, Starck, Seeck, A. Vogel) für das Reichsehrenmal; Anfrage an die Denkmälerkommission der Stadt Berlin (Bl. 164-166). 13. Jan. 1927: Vorwahl für die einheimischen und auswärtigen neuen Mitglieder der Sektion, Stimmzettel (Bl. 157-163). 13. Jan. 1927: Diskussion über die Eingabe Liebermanns an den Magistrat zum geplanten Beethoven-Denkmal, Vertagung der Beschlußfassung auf eine Sitzung der Gesamtakademie (Bl. 156). 21. Jan. 1927: Wahl neuer Mitglieder der Sektion, gewählt: als Einheimischer Hans Meid (Graphik), als auswärtige Mitglieder: Carl Walser (Maler), Peter Behrens, Paul Schmitthenner (Architekten), Bernhard Pankok (Graphik), Stimmzettel (Bl. 140-147). 5. Apr. 1927: Wiederwahl von Liebermann, Engel, Herrmann, Hoffmann, Seeling als Senatsmitglieder, Verschiebung der Stichwahl zwischen Hosaeus und Kraus, Stimmzettel (Bl. 120-123). 18. Mai 1927: Wahl des ersten und zweiten Vorsitzenden, Ungültigkeit der Wahl wegen Beschlußunfähigkeit (Bl. 117-119). 27. Mai 1927: Wahl von Franck zum Vorsitzenden der Sektion, von Kraus zum Stellvertreter; Stichwahl zwischen Hosaeus und Kraus, Wahl von Kraus zum Senator (Bl. 114-116). 13. Jan. 1928: Vorwahl für neue Mitglieder der Sektion, Stimmzettel (Bl. 47-55). 20. Jan. 1928: Hauptwahl ohne Resultat (Bl. 38-46). 21. Mai 1928: Wiederwahl von Franck zum Vorsitzenden der Genossenschaft, von Kraus zum Stellvertreter, Wiederwahl von Jacob, Manzel und Jansen zu Senatoren, Neuwahl von Pfannschmidt für Schulte im Hofe; Teilnahme von Steinmetz an der Vorstandssitzung des Wirtschaftlichen Verbandes/ Gauverband Brandenburg des Reichswirtschaftsverbandes (Bl. 22-29). Senat und Genossenschaft: 1. März 1927: Großer Staatspreis 1926 für Maler und Architekten, keine Preisvergabe, nur Prämien für die Maler Bruno Krauskopf und Albrecht Kettler; Kandidatenlisten (Bl. 128-137). 11. März 1927: Einführung von Hans Meid in die Akademie; Gedenken an Friedrich E. Koch, Vorsitzender der Sektion für Musik; Vorschlag für den Staatlichen Ehrensold: Julius Jacob, Hagemeister, te Peerdt; Wiederwahl von Hübner und Slevogt in das Kuratorium der Menzel-Stiftung, von Engel in das Kuratorium der Günther-Stiftung, von Jacob in das Kuratorium der Ginsberg-Stiftung; Befürwortung der Bewilligung von Mitteln für die Renovierung der St.-Hedwigs-Kathedrale (Bl. 124f.). 1. Dez. 1927: Wiederwahl von Hoffmann zum stellvertretenden Vorsitzenden der Senatssektion für 1927/28; Berliner Bauausstellung, Delegierung Tessenows in den "Berliner Kunstausschuß"; Wiederwahl von Hübner und Slevogt in das Kuratorium der Menzel-Stiftung, von Engel in das Kuratorium der Günther-Stiftung, von Jacob in das Kuratorium der Ginsberg-Stiftung; Berufung von Eugen Spiro in die Sachverständigen-Kommission der Nationalgalerie; Überblick über das Stiftungsvermögen der Akademie (Bl. 96-98). 6. Jan. 1928: Vergabe der Akademie-Medaille für Kunsthochschüler an Gertrud Lerbs (Bl. 78). 6. Jan. 1928: Großer Staatspreis 1927 für Maler (77 Kandidaten) und Bildhauer (10); 1. Preis: Bildhauer Kurt Radtke, Maler Ernst Fritsch, Stimmzettel (Bl. 79-91). 23. März 1928: Nominierung von Pechstein und Hübner für die Kommission zur Beratung der Akademiereform; Wahl einer Kommission zur Frage der Pflege der Grabstätten historischer Persönlichkeiten; Denkmal für Chodowiecki; Renovierung des Großen Sitzungssaales der Akademie, Bildung einer Kommission; Stiftung von Preisen für die Frühjahrsausstellung (Bl. 35-37). Architekten der Akademie: 10. Febr. 1927: Unterstützung des Antrages der Fürstbischöflichen Delegatur zur Renovierung der Berliner St.-Hedwigs-Kathedrale (Bl. 138f.). Kommission für das Reichsehrenmal: 12. März 1927: Besichtigung verschiedener Standorte für das Reichsehrenmal (Bl. 127). 18. März 1927: Verabschiedung einer Stellungnahme, Planung eines Gesprächs mit Reichsinnenminister v. Keudell, Vorschlag zum Standort des Ehrenmals an Oberbürgermeister Böss (Bl. 126). Enth. u.a.: Sektionen für die bildenden Künste und für Musik, Genossenschaft: 17. Jan. 1927: Diskussion über die Bemühungen der Sektionen um die Errichtung eines Beethoven-Denkmals bzw. eines Konzerthauses, Wahl einer Delegation (Kraus, Wenck, Klimsch, Schumann, Schreker, v. Baußnern), Protestnote an den Oberbürgermeister gegen die Aufhebung des Wettbewerbs für das Beethoven-Denkmal (Anlage), Veranstaltung der Beethoven-Feier in der Singakademie; Bekanntgabe eines Schreibens von Otto Marcus (Generalsekretär des Reichsverbandes Bildender Künstler) zur Verlängerung der Schutzfrist für das literarische und künstlerische Verlagsrecht; Anfrage und Protestschreiben (Entwurf von Kraus und Wenck) an den Oberbürgermeister zum Verbot der Errichtung von Kriegerdenkmälern in Groß-Berlin (Bl. 148-155). Gesamtsenat: 10. Dez. 1926: Abstimmung über die verschiedenen Entwürfe für die Akademie-Medaille, Annahme des Entwurfs von Gies (Bl. 169). 16. Juni 1927: Vertagung der Präsidentenwahl wegen Beschlußunfähigkeit; Einführung von Emil Nikolaus Freiherr v. Reznicek in den Senat; Eröffnung der Liebermann-Ausstellung (Bl. 111f.). 22. Juni 1927: Wiederwahl von Liebermann zum Präsidenten, von Schumann zum Stellvertreter für 1927/1928 (Bl. 106f.). 22. Juli 1927: Genehmigung des Berichts zur Künstlerkammer; Bestätigung der Wiederwahl von Liebermann, Schumann und der Senatorenwahlen durch das Kultusministerium; Erweiterung der Liebermann-Stiftung anläßlich seines 80. Geburtstages (Bl. 103f.). 21. Mai 1928: Einführung von Käthe Kollwitz in den Senat; Wiederwahl von Liebermann zum Präsidenten, von Schumann zum Stellvertreter (Bl. 30f.). Gesamtakademie: 26. Okt. 1926: Einführung von Ludwig Fulda, Arno Holz, Thomas Mann und Hermann Stehr als erste von Minister Becker ernannte Mitglieder, von Konrad Burdach und Julius Petersen als Senatoren der neugegründeten Sektion für Dichtkunst; Reden von Liebermann, Minister Becker und Thomas Mann; Ablehnung seiner Berufung in die Sektion für Dichtkunst von Arno Holz, Eklat wegen seiner Forderung nach Statutenänderung und Umbildung der Preußischen Akademie in eine "Deutsche Akademie"; Anlagen: Entschuldigungsschreiben von Burdach und v. Baußnern, Zeitungsausschnitte mit den Reden von Becker und Thomas Mann (Bl. 176-184). 10. Dez. 1926: Einführung von Loerke, Stucken, Kellermann, v. Molo, Kaiser, v. Scholz und Tessenow in die Akademie; Annahme der Bestimmungen zur Verleihung der Akademie-Medaille für hervorragende Leistungen preußischer Kunsthochschüler, Begutachtung der Entwürfe von Constantin Starck, Theodor v. Gosen, Edwin Scharff, August Kraus, Ernst Wenck, E. M. Geyger, Ludwig Gies, Beschluß über die Verleihung der Medaille durch Senat und Genossenschaft; nachträgliche Annahme der Stellungnahme der Architekten der Akademie zur Veränderung des Innenraums des Staatlichen Opernhauses; Gutachten der Akademie zur Gefährdung von Ateliers durch den Abbau der Mieterschutz-Gesetzgebung (Bl. 167-170). 1. Dez. 1927: Gedenken an Georg Koch; Einführung des Senators Moser; geplante Konzerte für Winter 1927/28 von Janácek, Hindemith, Klingler; Ausstellungsprojekte: österreichische Graphik (mit Retrospektive), Slevogt (zum 60. Geburtstag), Knaus, Nachlaß Meurer (1929); Kontroverse um die Einführung eines Numerus clausus an den Kunsthochschulen; Vertagung der Entscheidung über die Vergabe der Akademie-Medaille; Statutenänderung für die Fachausschüsse wegen der Gründung der Sektion für Dichtkunst; Besetzung der Stelle des Vorstehers des Meisterateliers für Graphik (Bl. 92-95). 11. Jan. 1928: Referat von Fulda zur Reform des Urheberrechtes, Diskussion (Bl. 56-77). Kommission zur Beratung der Renovierung des großen Sitzungssaales der Akademie und der Neuaufstellung der Stifter-Statue (Teilnehmer in wechselnder Zusammensetzung: Kraus, Poelzig, Hübner, Seeck, Amersdorffer, Engel, Vizepräsident Kühn, Regierungs- und Baurat Hoffmann (Bau- und Finanzdirektion), Manzel, Wenck, Thol, Klimsch, Oberregierungs- und Baurat Drescher (Staatliche Bauverwaltung), Kutschmann: 12. Juli 1928: Aufstellung der Friedrich-Statue; Farbgebung für den Großen Sitzungssaal; neue Beleuchtungskörper für den Großen Saal; Ablehnung der Verglasung der Vorhalle (Bl. 16f., Abschrift des Protokolls Bl. 18-21). 9. Aug. 1928: Farbgebung für Decken und Wände; Entfernung der Pilaster; Aufstellung der Statue; Gemälde für den Saal; Fensterdekoration; Bodenbelag; Anstrich des Treppenhauses; Einbau einer Damentoilette (Bl. 9-11, Abschrift des Protokolls Bl. 12-15). 14. Aug. 1928: Entfernung der mittleren Pilaster; Aufstellung der Friedrich-Statue und weiterer Büsten, keine Gemälde; Farbgebung für Decken und Wände; Entfernung von zwei Bronzeplaketten; schriftliche Stellungnahme von Kraus (Bl. 4-8). 19. Okt. 1928: Besichtigung der bisher ausgeführten Arbeiten; Dekorationsvorschlag für die Gardinen; Vergoldung der Ornamentik; Ausstattung mit Büsten; Änderungsvorschläge für den Vorraum zum Großen Sitzungssaal (Bl. 1-3).
184 Bl. Microfilm/-fiche: 1224
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - P 2 - Bd. 3
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.