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Gewerbe und Industrie in Heidenheim und Giengen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.22 OA Heidenheim >> 2.22.1 Erste Bearbeitung
1830-1832, 1843
Enthält: Übersicht über die einzelnen Gewerbe in Heidenheim und Giengen, Meister/ Gehilfen, Kataster summarisch nach Branchen, 1843; Bericht der Oberzollinspektion Ulm über die Gewerbsindustrie in Heidenheim und Umgebung sowie die Errichtung eines Zollamts in Heidenheim, 1832, Kopie; Tabelle: Rohstoffverbrauch, Fabrikate, Absatzgebiete, Arbeiter und -innen der Textilfabriken in Heidenheim und Herbrechtingen sowie der Maschinenfabrik Zimmermann in Anhausen, 1832, Kopie; Abhandlungen des Fabrikanten G[ottlieb] Meebold über Leinwandhandel und Textilindustrie in Heidenheim vom 13. Jahrhundert bis 1830.
STB
1 Bü
Archivale
Meebold; Gottlieb, Fabrikant in Heidenheim, A
Zimmermann; Fabrikant in Anhausen
Anhausen : Bolheim, Herbrechtingen HDH
Giengen an der Brenz HDH
Heidenheim an der Brenz HDH
Herbrechtingen HDH
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.