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Stammbuch eines Fräuleins von Koch
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Enthält: Eintrag 72 (pag 37r): Braunschweig 17.05.1783; Johann Christian Ludwig Hellwig, Mathematiker; Deutsch.
Enthält: Eintrag 73 (pag 37v): Seesen 29.01.1786; Johanna Dorothea Eleonore Keyser, geb. Wechßler; Deutsch; mit Zeichnung eines Vergissmeinnichts und gemalter Blätterranke als Umrandung.
Enthält: Eintrag 74 (pag 38r): Seesen 22.07.1783; M. A. von Cüpsch (?), geb. Böhmer; Deutsch.
Index-Gruppe: frei: GND:116690380:Hellwig, Johann Christian Ludwig
Index-Gruppe: frei: GND:123129265:Klügel, Johann Christian
Index-Gruppe: frei: GND:1081840684:Rommerdt, Johann Georg
Index-Gruppe: frei: GND:1055720634:Warnecke, Johann Friedrich
Beschreibung: Format: 194 x 122 mm; 54 Blätter in Querformat in einem Halblederband mit 108 handschriftlichen Einträgen und 3 Zeichnungen.
Stammbuchhalterin: Der Name der Stammbuchhalterin ergibt sich aus den Angaben auf den pag. 1v, 3rv und 50r.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.