Buch "Der Fehlspruch von Versailles" (1921) und Broschüre "Deutschlands Schuld am Weltkrieg. Antwort an Lloyd George" (1921)
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BArch N 1015/182
BArch N 1015 Schwertfeger, Bernhard
Schwertfeger, Bernhard >> N 1015 Bernhard Schwertfeger (23. Sept. 1868 -13. Jan. 1953) >> Wissenschaftliche Arbeiten und Materialien >> Veröffentlichte Arbeiten
1920-1921
Enthält:
Bernhard W. v. Bülow, 28. Feb. 1921
Hans Delbrück, 2. Okt. 1920
Alfred Doren, 27. Juni 1920, 5. u. 26. Feb. 1921
Karl Hampe, 25. Mai 1921
Paul v. Hindenburg, 25. Feb. 1921
Paul v. Hintze, 4. Feb. 1921
Maximilian Graf Montgelas, 11. März, 2. u. 18. Apr. 1921
Peter Rassow, 21. Feb. u. 11. März 1921
Siegfried Graf v. Roedern, 17. Juni 1920, 14. Feb. u. 27. März 1921
Paul Rohrbach, 16. Feb. 1921
Friedrich Thimme, 26. Juni 1921
Theodor Wolff, 4. Feb. 1921
Bernhard W. v. Bülow, 28. Feb. 1921
Hans Delbrück, 2. Okt. 1920
Alfred Doren, 27. Juni 1920, 5. u. 26. Feb. 1921
Karl Hampe, 25. Mai 1921
Paul v. Hindenburg, 25. Feb. 1921
Paul v. Hintze, 4. Feb. 1921
Maximilian Graf Montgelas, 11. März, 2. u. 18. Apr. 1921
Peter Rassow, 21. Feb. u. 11. März 1921
Siegfried Graf v. Roedern, 17. Juni 1920, 14. Feb. u. 27. März 1921
Paul Rohrbach, 16. Feb. 1921
Friedrich Thimme, 26. Juni 1921
Theodor Wolff, 4. Feb. 1921
Schwertfeger, Bernhard, 1868-1953
Akte
deutsch
Verweis: N 1015/192-193 u. 542
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
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