40. Sitzung des Präsidiums des MR vom 21. Mai 1987: Bd. 8
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BArch DC 20-I/4/6025
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 17. Juni 1986 bis 17. Nov. 1989 >> 1987 >> 40. Sitzung des Präsidiums des MR vom 21. Mai 1987
1987
Enthält:
Beschluß zum Bericht über die Durchführung des Beschlusses des MR vom 18. Feb. 1987 über Maßnahmen zur Erhöhung der Produktion für die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung sowie zur Ablösung des geplanten Exportes bei Kinderschuhen und Kinderanoraks und zur Sicherung zusätzlicher Aufgabenstellungen für Kinderschuhe, Kinderanoraks, Kinderhosen und Kinderjacken (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Abschluß eines Einzelvertrages und Aufhebung der Höchstbegrenzung der Altersversorgung der Intelligenz für Prof. Dr. Max Pommer, Rundfunksinfonieorchester Leipzig (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Direktive für das Auftreten der DDR-Delegation auf der 28. Tagung der Mehrseitigen Regierungskommission für die Zusammenarbeit der sozialistischen Länder auf dem Gebiet der Rechentechnik (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Verleihung des Titels "Dorf der Jugend" 1987 (einschließlich Materialien)
Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten des Sozialistischen Äthiopien in der DDR vom 27.-30. Apr. 1987 (einschließlich Materialien)
Offizieller Besuch des amtierenden Generalsekretärs des ZK der KP Chinas und Ministerpräsidenten des Staatsrates der VR China in der DDR (einschließlich Materialien)
Durchführung des Herbstkongresses 1988 des Internationalen Büros für die Wiedergewinnung von Rohstoffen (B. I. R.) in Berlin (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Bericht über die Durchführung des Beschlusses des MR vom 18. Feb. 1987 über Maßnahmen zur Erhöhung der Produktion für die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung sowie zur Ablösung des geplanten Exportes bei Kinderschuhen und Kinderanoraks und zur Sicherung zusätzlicher Aufgabenstellungen für Kinderschuhe, Kinderanoraks, Kinderhosen und Kinderjacken (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Abschluß eines Einzelvertrages und Aufhebung der Höchstbegrenzung der Altersversorgung der Intelligenz für Prof. Dr. Max Pommer, Rundfunksinfonieorchester Leipzig (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Direktive für das Auftreten der DDR-Delegation auf der 28. Tagung der Mehrseitigen Regierungskommission für die Zusammenarbeit der sozialistischen Länder auf dem Gebiet der Rechentechnik (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Verleihung des Titels "Dorf der Jugend" 1987 (einschließlich Materialien)
Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten des Sozialistischen Äthiopien in der DDR vom 27.-30. Apr. 1987 (einschließlich Materialien)
Offizieller Besuch des amtierenden Generalsekretärs des ZK der KP Chinas und Ministerpräsidenten des Staatsrates der VR China in der DDR (einschließlich Materialien)
Durchführung des Herbstkongresses 1988 des Internationalen Büros für die Wiedergewinnung von Rohstoffen (B. I. R.) in Berlin (einschließlich Materialien)
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
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