6. Ratssitzung vom 21.03. 1974
Vollständigen Titel anzeigen
V/0090
o.Sign.
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1974
Enthält: - Einladung. - Beschlussprotokoll. - Beschluss Nr.21: Konzeption zur weiteren Intensivierung der Pflanzenproduktion unter besonderer Berücksichtigung einer straffen Leitung der Futterwirtschaft. - Beschluss Nr. 22: Der Rat nimmt die Konzeption zur Entwicklung der Viehbestände zur Kenntnis und bestätigt die Schlussfolgerungen. - Beschluss Nr. 23: Kreiswettbewerbspogramm 1974 der sozialistischen Landwirtschaft des Kreises Grevesmühlen und das Konzept zur Führung des Erfahrungsaustausches über Probleme zur Durchsetzung der sozialistischen Betriebswirtschaft und zur Weiterentwicklung der Kooperation. - Bericht über den Stand der Unterbringung der Schulabgänger 1974 in ein Lehrverhältnis und die sich dabei ergebenden Probleme. - Vorlage: Finanzierungsplan für die Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zum Kreistag, den Stadtverordnetenversammlungen und Gemeindevertretungen. - Ergänzungen zum mündlichen Bericht Schlussfolgerungen der Produktionsleitung des Rates des Kreises in Auswertung der erweiterten RLN -Tagung vom 12.03.1974. - Vorlage: Beförderung zum Tag des Lehrers 1974. - Auszeichnungen zum Tag des Gesundheitswesens. - Auslastung der Repassierkapazitäten des VEB (K) Ideal Grevesmühlen.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
1,00 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:26 MEZ