Städtisches Zucht- und Waisenhaus (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
MARCHIVUM (Archivtektonik) >> B - Behördenbestände >> B-V - Sozial- und Gesundheitswesen
1747-1853
Literatur
Stefan MÖRZ, 1743-1777. Glanz der Residenz zur Karl-Theodor-Zeit, in: Ulrich Nieß/Michael Caroli (Hg.), Geschichte der Stadt Mannheim. Bd. 1: 1607-1801, Heidelberg 2007, S. 372-527
Hans HUTH (Bearb.), Die Kunstdenkmäler des Stadtkreises Mannheim, Bd. 2 (Die Kunstdenkmäler in Baden-Württemberg), München 1982, hier: S. 1334.
Ergänzende Bestände
Generallandesarchiv Karlsruhe: Mikrofilme Nr. III A 1485
Nr. III A 1533
Nr. III A 1536
Nr. III A 1537
Nr. III A 1538
Nr. III A 1542
Nr. III A 1543
Nr. III A 1549
Evangelische Kirchengemeinde Mannheim: Zug. 45/1999 Nr. 451
Zug. 50/1999 Nr. 450
Zug. 50/1999 Nr. 61
Katholisches Bürgerhospital: Zug. 44/1968 Nr. 647
Mannheim, im Oktober 2009
Michael Habersack
Provenienz: Durch einen privaten Kontakt erfuhr Dr. Christoph Popp im Sommer 2008 von der Existenz älterer Unterlagen in der Justizvollzugsanstalt Mannheim. Da die JVA erst in jüngerer Zeit gegründet wurde und außerdem eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg ist, war älteres Schriftgut städtischer Provenienz bis zu diesem Zeitpunkt dort aus gutem Grund nicht vermutet worden. Bei der Korrespondenz mit dem technischen Leiter der JVA, Herrn Hubert Minges, stellte sich dann heraus, dass es sich um zwei Stapel Akten des Zuchthauses aus kurpfälzischer Zeit handelte, die dem Stadtarchiv zur Sichtung und Archivierung schenkungsweise angeboten und übernommen wurden. Den neuen Bestand verzeichnete im Oktober 2009 der Archivreferendar Michael Habersack unter Anleitung von Dr. Susanne Schlösser und Dr. Christoph Popp.
Stefan MÖRZ, 1743-1777. Glanz der Residenz zur Karl-Theodor-Zeit, in: Ulrich Nieß/Michael Caroli (Hg.), Geschichte der Stadt Mannheim. Bd. 1: 1607-1801, Heidelberg 2007, S. 372-527
Hans HUTH (Bearb.), Die Kunstdenkmäler des Stadtkreises Mannheim, Bd. 2 (Die Kunstdenkmäler in Baden-Württemberg), München 1982, hier: S. 1334.
Ergänzende Bestände
Generallandesarchiv Karlsruhe: Mikrofilme Nr. III A 1485
Nr. III A 1533
Nr. III A 1536
Nr. III A 1537
Nr. III A 1538
Nr. III A 1542
Nr. III A 1543
Nr. III A 1549
Evangelische Kirchengemeinde Mannheim: Zug. 45/1999 Nr. 451
Zug. 50/1999 Nr. 450
Zug. 50/1999 Nr. 61
Katholisches Bürgerhospital: Zug. 44/1968 Nr. 647
Mannheim, im Oktober 2009
Michael Habersack
Provenienz: Durch einen privaten Kontakt erfuhr Dr. Christoph Popp im Sommer 2008 von der Existenz älterer Unterlagen in der Justizvollzugsanstalt Mannheim. Da die JVA erst in jüngerer Zeit gegründet wurde und außerdem eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg ist, war älteres Schriftgut städtischer Provenienz bis zu diesem Zeitpunkt dort aus gutem Grund nicht vermutet worden. Bei der Korrespondenz mit dem technischen Leiter der JVA, Herrn Hubert Minges, stellte sich dann heraus, dass es sich um zwei Stapel Akten des Zuchthauses aus kurpfälzischer Zeit handelte, die dem Stadtarchiv zur Sichtung und Archivierung schenkungsweise angeboten und übernommen wurden. Den neuen Bestand verzeichnete im Oktober 2009 der Archivreferendar Michael Habersack unter Anleitung von Dr. Susanne Schlösser und Dr. Christoph Popp.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:34 MESZ