Protokoll Nr. 36/59.- Sitzung am 4. November 1959: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/60762
DY 30-J IV 2/3A/684
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1959 >> November >> Protokoll Nr. 36/59.- Sitzung am 4. November 1959
1959
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/663
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 684
Beschlussauszüge: DY 30/5334
Tagesordnungspunkte: 1. Vorläufiger Bericht der Delegation des ZK der SED zum Studium der Parteiarbeit der KPdSU - 2. Bericht des Sekretariats des Zentralvorstandes der Gesellschaft für Sport und Technik über die Arbeit der Gesellschaft für Sport und Technik - 3. Kontrolle der Durchführung des Ministerratsbeschlusses zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung und Entwicklung der Viehwirtschaft - 4. Vorschlag zur Erweiterung der Verbindungen zwischen der KPdSU und der SED Städten/Industriebetrieben - 5. Bau-Investitionen der Partei und der Parteibetriebe für das Jahr 1960 - 6. Zusammenarbeit RSW PRASA Warschau mit ZENTRAG Berlin - 7. Ablösung des Gen. Erwin Fuhlbrügge von der Funktion des Hauptdirektors der VVB Bergbauausrüstungen und Förderanlagen - 8. Bestätigung des Gen. Prof. Dr. Gerhard Bondi zum Rektor der Martin-Luther-Universität Halle - 9. Verlängerung der Studienzeit des Gen. Aspiranten Karl-Heinz Schröder an der Akademie für Bauwesen und Architektur in der UdSSR - 10. Übersiedlung der Genn. Ilse Kalinowa - 11. Übersiedlung griechischer Genossen - 12. Losungen der Abt. Agit.-Prop. zum 42. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 13. Präsident der Olympischen Gesellschaft - 14. Verleihung der Ehrenbürgerrechte an Genossen Abusch - 15. Fernsehsendung "Junge Talente werden gesucht"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/663
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 684
Beschlussauszüge: DY 30/5334
Tagesordnungspunkte: 1. Vorläufiger Bericht der Delegation des ZK der SED zum Studium der Parteiarbeit der KPdSU - 2. Bericht des Sekretariats des Zentralvorstandes der Gesellschaft für Sport und Technik über die Arbeit der Gesellschaft für Sport und Technik - 3. Kontrolle der Durchführung des Ministerratsbeschlusses zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung und Entwicklung der Viehwirtschaft - 4. Vorschlag zur Erweiterung der Verbindungen zwischen der KPdSU und der SED Städten/Industriebetrieben - 5. Bau-Investitionen der Partei und der Parteibetriebe für das Jahr 1960 - 6. Zusammenarbeit RSW PRASA Warschau mit ZENTRAG Berlin - 7. Ablösung des Gen. Erwin Fuhlbrügge von der Funktion des Hauptdirektors der VVB Bergbauausrüstungen und Förderanlagen - 8. Bestätigung des Gen. Prof. Dr. Gerhard Bondi zum Rektor der Martin-Luther-Universität Halle - 9. Verlängerung der Studienzeit des Gen. Aspiranten Karl-Heinz Schröder an der Akademie für Bauwesen und Architektur in der UdSSR - 10. Übersiedlung der Genn. Ilse Kalinowa - 11. Übersiedlung griechischer Genossen - 12. Losungen der Abt. Agit.-Prop. zum 42. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 13. Präsident der Olympischen Gesellschaft - 14. Verleihung der Ehrenbürgerrechte an Genossen Abusch - 15. Fernsehsendung "Junge Talente werden gesucht"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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