Unterlagen des Oberzahlmeisters des Pi.Btl. (mot.) 190 Philipp Jene aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft in Italien, insbesondere im Lager Ghedi (mit ausführlichen Anmerkungen)
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BArch MSG 200/906
BArch MSG 200 Sammlung zum Kriegsgefangenenwesen seit 1867 ("Elsa-Brändström-Gedächtnisarchiv")
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1945-1953, 1987
Brändström, Elsa, 1888-1948
Akte
deutsch
Aufzeichnungen von Rittmeister Dr. Hermann Schöppl aus britischer und amerikanischer Kriegsgefangenschaft in Afrika, USA, Frankreich und Österreich anthält: - 12.5.-11.11.1943: Verschiedene britische Lager in Afrika - 12.11.-26.12.1943: Amerikanische Lager in Afrika (POW-Camp 131 und 101) - 26.12.1943-2.1.1944: Überfahrt in die USA - 4.1.1944-21.11.1945: Lager in den USA (insb. POW-Camp Nr. 4 WG-1993" Crossville" - 22.11.-1.12.1945: Überfahrt nach Europa - 2.12.1945-7.2.1946: Amerikanische Lager in Frankreich (Attichy, Stenay, Haid-Ansfelden)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
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