Closingbrief für den Angeklagten Dr. Walter Dürrfeld, eingereicht von demselben
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Nürnberger Prozesse, KV-Prozesse, Fall 6 (= IG-Farben-Prozess) G 28
Nürnberger Prozesse, KV-Prozesse, Fall 6 (= IG-Farben-Prozess)
Nürnberger Prozesse, KV-Prozesse, Fall 6 (= IG-Farben-Prozess) >> Nürnberger Prozesse, KV-Prozesse, Fall 6 (= IG-Farben-Prozess, Urteil vom 30. Juli 1948) >> 06.07 Abt. G. Walter Dürrfeld >> 06.07.01 deutsch (G)
1947-1949
enthält u.a.: Enthält:
- Die berufliche Stellung des Angeklagten und die Abgrenzung seiner Verantwortung
-- Dr. Dürrfelds Stellung in IG, Partei und Wirtschaft und als Kommissar des Generalbevollmächtigten für Chemie Dr. Krauch
-- Zeitliche Abgrenzung der Verantwortung des Angeklagten gegenüber den Bausitzungen
-- Zeitliche Abgranzung der Verantwortung des Angeklagten für die Baustelle der IG in Auschwitz
-- Zeitliche Abgranzung der Verantwortung des Angeklagten gegenüber der Eigenverantwortung seiner Mitarbeiter und Untergebenen
-- Abgrenzung der Verantwortung der IG gegenüber den im Werk tätigen Bau - und Montagefirmen
--- Abgrenzung der Verantwortung der IG gegenüber der "Rü-Bauleitung"
-- Abgrenzung der Verantwortung der IG gegenüber der SS
-- Abgrenzung der Verantwortung des IG für die englischen Kriegsgefangenen gegenüber der Wehrmacht
-- Abgrenzung der Verantwortung der Bau- und Montageleistung des IG-Werkes gegenüber Behörden und Dienststellen der Partei
-- Abgrenzung der Verantwortung des IG-Werkes Auschwitz gegenüber der Fürstengrube
- Die Häftlingsbeschaffung für das IG-Werk Auschwitz
- Das Lager IV der IG als Häftlingsarbeitslager
- Die Behandlung der Häftlinge auf der Baustelle
- Die behauptete Verquickung der IG mit den Vorgängen im Konzentrationslager
- Die soziale Einstellung des Werkes, insbesondere die Einstellung gegenüber den Fremdarbeiter
- Die Person des Angeklagten Dr. Dürrfeld
- Anhang: Affidavits, die von der Anklagevertretung im Kreuzverhör eingeführt wurden.
- Die berufliche Stellung des Angeklagten und die Abgrenzung seiner Verantwortung
-- Dr. Dürrfelds Stellung in IG, Partei und Wirtschaft und als Kommissar des Generalbevollmächtigten für Chemie Dr. Krauch
-- Zeitliche Abgrenzung der Verantwortung des Angeklagten gegenüber den Bausitzungen
-- Zeitliche Abgranzung der Verantwortung des Angeklagten für die Baustelle der IG in Auschwitz
-- Zeitliche Abgranzung der Verantwortung des Angeklagten gegenüber der Eigenverantwortung seiner Mitarbeiter und Untergebenen
-- Abgrenzung der Verantwortung der IG gegenüber den im Werk tätigen Bau - und Montagefirmen
--- Abgrenzung der Verantwortung der IG gegenüber der "Rü-Bauleitung"
-- Abgrenzung der Verantwortung der IG gegenüber der SS
-- Abgrenzung der Verantwortung des IG für die englischen Kriegsgefangenen gegenüber der Wehrmacht
-- Abgrenzung der Verantwortung der Bau- und Montageleistung des IG-Werkes gegenüber Behörden und Dienststellen der Partei
-- Abgrenzung der Verantwortung des IG-Werkes Auschwitz gegenüber der Fürstengrube
- Die Häftlingsbeschaffung für das IG-Werk Auschwitz
- Das Lager IV der IG als Häftlingsarbeitslager
- Die Behandlung der Häftlinge auf der Baustelle
- Die behauptete Verquickung der IG mit den Vorgängen im Konzentrationslager
- Die soziale Einstellung des Werkes, insbesondere die Einstellung gegenüber den Fremdarbeiter
- Die Person des Angeklagten Dr. Dürrfeld
- Anhang: Affidavits, die von der Anklagevertretung im Kreuzverhör eingeführt wurden.
Amtsbücher / Akten
ger
Typ: G
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- V. Sammlungsgut / Dokumentationen (Tektonik)
- Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse (Tektonik)
- Nürnberger Prozesse, KV-Prozesse, Fall 6 (= IG-Farben-Prozess) (Bestand)
- Nürnberger Prozesse, KV-Prozesse, Fall 6 (= IG-Farben-Prozess, Urteil vom 30. Juli 1948) (Gliederung)
- 06.07 Abt. G. Walter Dürrfeld (Gliederung)
- 06.07.01 deutsch (G) (Gliederung)