Quittungen des Lic. Ludolf Estinghausen zu Oelde vom 1. Februar 1715 über bezahlte 100 Reichstaler und 40 Reichstaler des Liesborner Küchenmeisters August Barloh namens des Lieborner Eigenbehörigen Potthoff. Quittung des Lic. Ludolf Estinghausen zu Oelde vom 17. März 1716 über bezahlte 100 Reichstaler des Liesborner Küchenmeisters August Barloh namens des Lieborner Eigenbehörigen Potthoff und die Mortifikation der Originalobligation. Attestat des Gregor Waltmann, Abt des Klosters Liesborn, vom 23. Oktober 1728 über die richtige Bezahlung zweier auf den Kolon Potthoff lautender Obligationen über 100 und über 80 Reichstaler durch Henrich Hase. Verzeichnis der dem Lic. Ferdinand Meyer durch den Liesborner Boten am 18. April 1799 zugesandten Originalobligationen contra Kolon Potthoff aus dem Kirchspiel Wadersloh in einer Gesamtsumme aller Schuldverschreibungen von 630 Reichstaler
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Quittungen des Lic. Ludolf Estinghausen zu Oelde vom 1. Februar 1715 über bezahlte 100 Reichstaler und 40 Reichstaler des Liesborner Küchenmeisters August Barloh namens des Lieborner Eigenbehörigen Potthoff. Quittung des Lic. Ludolf Estinghausen zu Oelde vom 17. März 1716 über bezahlte 100 Reichstaler des Liesborner Küchenmeisters August Barloh namens des Lieborner Eigenbehörigen Potthoff und die Mortifikation der Originalobligation. Attestat des Gregor Waltmann, Abt des Klosters Liesborn, vom 23. Oktober 1728 über die richtige Bezahlung zweier auf den Kolon Potthoff lautender Obligationen über 100 und über 80 Reichstaler durch Henrich Hase. Verzeichnis der dem Lic. Ferdinand Meyer durch den Liesborner Boten am 18. April 1799 zugesandten Originalobligationen contra Kolon Potthoff aus dem Kirchspiel Wadersloh in einer Gesamtsumme aller Schuldverschreibungen von 630 Reichstaler
B 061u, 283
B 061u Fürstbistum Münster, Pfennigkammer - Urkunden
Fürstbistum Münster, Pfennigkammer - Urkunden
1715 Februar 1, 1716 März 17 (1728, 1799)
Papier
Überlieferungsart: Original
Urkunde
Ausstellort: Liesborn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
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- Fürstbistum Münster, Pfennigkammer (Tektonik)
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