An Brigitte Hagenlocher-Wagner gerichtete Kondolenzschreiben zum Ableben von Alfred Hagenlocher O-Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Bü 292
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 1. Lebensstationen und Tätigkeiten Alfred Hagenlochers >> 1.3 Ableben Alfred Hagenlochers
1998
Enthält u. a.:
Helga Oberer, Manfred Oechsle, Heinz und Ingeborg Pemsel, Walther Pöhler, Ulrike Rüdiger (mit Würdigung der Arbeit Alfred Hagenlochers für die Städtische Galerie Albstadt), Erika Schad-Hollenberg, Heidi Schober (mit der Reproduktion einer Kaltnadel-Radierung von Günter Schöllkopf), Marianne Schönleber, Oberbürgermeister Stefan Schultes (mit ausführlicher Würdigung des Schaffens Hagenlochers für die Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen), Heinz Spielmann, Eberhard Steisslinger, Hans-Dieter Stoffler, Bernd Storz, Gunther Thiem, Emmi Thiemig, Ilse Tielsch (geb. Felzmann), Winand Victor, Curt Visel, Ansgar Walk, Ulrike Weinbrenner (mit ausführlicher Würdigung des Lebenswerkes und der Persönlichkeit Alfred Hagenlochers), Gerhard Wietek (mit ausführlicher Würdigung der Arbeit und der Persönlichkeit Alfred Hagenlochers), Detlef Willand, Elfriede Wirnitzer, Gabriele und Kurt Zimmermann (Kunsthaus Bühler Stuttgart), Claus Zoege von Manteuffel (mit Würdigung des Lebenswerkes von Alfred Hagenlocher)
Helga Oberer, Manfred Oechsle, Heinz und Ingeborg Pemsel, Walther Pöhler, Ulrike Rüdiger (mit Würdigung der Arbeit Alfred Hagenlochers für die Städtische Galerie Albstadt), Erika Schad-Hollenberg, Heidi Schober (mit der Reproduktion einer Kaltnadel-Radierung von Günter Schöllkopf), Marianne Schönleber, Oberbürgermeister Stefan Schultes (mit ausführlicher Würdigung des Schaffens Hagenlochers für die Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen), Heinz Spielmann, Eberhard Steisslinger, Hans-Dieter Stoffler, Bernd Storz, Gunther Thiem, Emmi Thiemig, Ilse Tielsch (geb. Felzmann), Winand Victor, Curt Visel, Ansgar Walk, Ulrike Weinbrenner (mit ausführlicher Würdigung des Lebenswerkes und der Persönlichkeit Alfred Hagenlochers), Gerhard Wietek (mit ausführlicher Würdigung der Arbeit und der Persönlichkeit Alfred Hagenlochers), Detlef Willand, Elfriede Wirnitzer, Gabriele und Kurt Zimmermann (Kunsthaus Bühler Stuttgart), Claus Zoege von Manteuffel (mit Würdigung des Lebenswerkes von Alfred Hagenlocher)
1 Bü (1 cm)
Akten
Deutsch
2028-12-31
Bühler, Kunsthaus in Stuttgart
Felzmann, Ilse, verh. Tielsch, österreichische Schriftstellerin, siehe Tielsch
Hollenberg, Erika, siehe Schad-Hollenberg, Erika
Oberer, Helga
Pemsel, Heinz
Pemsel, Ingeborg
Pöhler, Walther
Schober, Heidi
Schönleber, Marianne; Romanistin, Verwandte von Hans Otto Schönleber
Thiemig, Emmi, Ehefrau von Günter Thiemig
Weinbrenner, Ulrike
Willand, Detlef, Grafiker, 1935-
Zimmermann, Gabriele, Kunsthändlerin in Stuttgart
Zimmermann, Kurt; Kunsthändler, ca. 20./21. Jh.
Albstadt BL; Städtische Galerie
Reutlingen RT; Hans Thoma-Gesellschaft e. V.
Stuttgart S; Kunsthaus Bühler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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- 1.3 Ableben Alfred Hagenlochers (Gliederung)