Zusammenarbeit mit dem ZK der SED: Bd. 11
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BArch DY 34/13249
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1987
Enthält u.a.:
Vorlagen für das Politbüro sowie das Sekretariat des ZK der SED über internationale Arbeit.- Maßnahmen zur Weiterführung der internationalen Beziehungen des FDGB zum DGB der BRD; Information über den 18. Kongress der sowjetischen Gewerkschaften vom 24. - 28. Feb. 1987 in Moskau; Bericht über den Aufenthalt einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB in der Mongolischen VR, der VR China und der Koreanischen Demokratischen VR vom 11. - 22.5.1987; Information über den 11. Kongress der Gewerkschaften der CSSR vom 14. - 17.4.1987 in Prag; Teilnahme einer Delegation der DDR an der 73. Tagung der Internationalen Arbeitskonferenz vom 3. - 24. Juni 1987 in Genf; Bericht über den Aufenthalt einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB in der VR Bulgarien vom 1. - 3. Dez. 1987; Vorlagen und Informationen.- Durchführung von Höchstleistungsschichten anlässlich des Weltfriedenstages und des "Aktionstages der Gewerkschaften für den Frieden" 1987 unter dem Motto "Meine Tat für den Sozialismus und den Frieden - Höchstleistungen zum Weltfriedenstag 1987"; Entwurf der Rede zum 1. Mai 1987 in der Hauptstadt Berlin; Erhöhung des Erholungsurlaubs für ältere Werktätige zur Verwirklichung des Vorschlages des 11. FDGB-Kongresses; Kaderfragen.- Kaderveränderungen in den Gewerkschaften; Vorschläge für die kadermäßige Zusammensetzung der auf dem 11. FDGB-Kongress zu wählenden leitenden Organe des FDGB
Vorlagen für das Politbüro sowie das Sekretariat des ZK der SED über internationale Arbeit.- Maßnahmen zur Weiterführung der internationalen Beziehungen des FDGB zum DGB der BRD; Information über den 18. Kongress der sowjetischen Gewerkschaften vom 24. - 28. Feb. 1987 in Moskau; Bericht über den Aufenthalt einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB in der Mongolischen VR, der VR China und der Koreanischen Demokratischen VR vom 11. - 22.5.1987; Information über den 11. Kongress der Gewerkschaften der CSSR vom 14. - 17.4.1987 in Prag; Teilnahme einer Delegation der DDR an der 73. Tagung der Internationalen Arbeitskonferenz vom 3. - 24. Juni 1987 in Genf; Bericht über den Aufenthalt einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB in der VR Bulgarien vom 1. - 3. Dez. 1987; Vorlagen und Informationen.- Durchführung von Höchstleistungsschichten anlässlich des Weltfriedenstages und des "Aktionstages der Gewerkschaften für den Frieden" 1987 unter dem Motto "Meine Tat für den Sozialismus und den Frieden - Höchstleistungen zum Weltfriedenstag 1987"; Entwurf der Rede zum 1. Mai 1987 in der Hauptstadt Berlin; Erhöhung des Erholungsurlaubs für ältere Werktätige zur Verwirklichung des Vorschlages des 11. FDGB-Kongresses; Kaderfragen.- Kaderveränderungen in den Gewerkschaften; Vorschläge für die kadermäßige Zusammensetzung der auf dem 11. FDGB-Kongress zu wählenden leitenden Organe des FDGB
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
Hierarchie
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