Zwei landschaftliche Anordnungen, dass vom Ortner- oder Fischergut und einer Wiese, beides in Höhnhart im Landgericht Mauerkirchen, welche Georg Einhari zu Herbstheim gekauft und dem ritterlehenbaren Sitz Herbstheim einverleibt hat, und vom Sitz Geretsdorf, den Franz Peter Freiherr von Rosenbusch gekauft hat, der betreffende Rittersteuerbetrag erhoben werden soll.
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Zwei landschaftliche Anordnungen, dass vom Ortner- oder Fischergut und einer Wiese, beides in Höhnhart im Landgericht Mauerkirchen, welche Georg Einhari zu Herbstheim gekauft und dem ritterlehenbaren Sitz Herbstheim einverleibt hat, und vom Sitz Geretsdorf, den Franz Peter Freiherr von Rosenbusch gekauft hat, der betreffende Rittersteuerbetrag erhoben werden soll.
StAM, Rittersteueramt Burghausen 47
StAM, Rechnungen Grau 25032
StAM, Rittersteueramt Burghausen Rittersteueramt Burghausen
Rittersteueramt Burghausen >> Rittersteueramt Burghausen >> Akten
1725, 1729
Akten
deutsch
Rosenbusch, Franz Peter Freiherr von
Einhari, Georg, zu Herbstheim
Herbstheim (Gde. Höhnhart, PB Braunau a. Inn, OÖ), Sitz
Höhnhart (PB Braunau a. Inn, OÖ), Landgericht Mauerkirchen, Fischergut (Ortnergut)
Geretsdorf (Gde. Burgkirchen, PB Braunau a. Inn, OÖ), Sitz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:54 MESZ