4. Sitzung
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801 RdB Cottbus 6155 (1186609)
801 RdB Cottbus (76107) Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus
Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus >> Rat >> Sekretär des Rates >> Sitzungen des Rates des Bezirkes >> Jahrgang 1974
1974.02.13
Enthält u. a.: Auswertung der 11. Bezirksdelegiertenkonferenz der SED.- Ergebnisse der Planerfüllung und des sozialistischen Wettbewerbes entsprechend dem Beschluss des Politbüros des ZK der SED vom 27. November 1973.- Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zu den Kreistagen, Stadtverordnetenversammlungen und Gemeindevertretungen am 19. Mai 1974.- Analyse über die Preisdisziplin im Bezirk sowie über Ergebnisse der staatlichen und gesellschaftlichen Preiskontrolle im 2. Halbjahr 1973.- Vorbereitung und Durchführung der Frühjahrsbestellung, Pflegearbeiten und Grasmahd.- Vorbereitung der Leipziger Frühjahrsmesse 1974.- Situation im Winterkampf.- Festsetzung von Bergbauschutzgebieten.- Vorschläge zur Auszeichnung von Helmut Scheiblich und Kurt Kühn.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:02 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus (Bestand)
- Rat (Gliederung)
- Sekretär des Rates (Gliederung)
- Sitzungen des Rates des Bezirkes (Gliederung)
- Jahrgang 1974 (Gliederung)