""Die Nationale Arbeit der Akademie"". Konzeptionen und Diskussionen 1966-1967
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AdK-O 0431
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 01.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen >> 01.2.1.1. Inland / Ausland >> 01.2.1.1.1. Beziehungen zum ZK der SED, Ministerrat, Ministerien
1966 - 1967
Enthält: - Thesen von Arno Hochmuth (Zentralkomitee der SED zu seinem Akademie-Vortrag "Westdeutsche Literatur" am 4.2.1966 - Planung einer Plenartagung zu Fragen der Literatur- und Kunstentwicklung in Westdeutschland - Protokoll einer Diskussion über gesamtdeutsche Fragen mit dem Staatssekretär Joachim Herrmann am 10.6.1966 (u.a. mit Beiträgen von Konrad Wolf, Hans Rodenberg, Alfred Kurella, Maxim Vallentin, Kurt Schwaen, Günter Kochan) - Bildung einer Arbeitsgruppe "Nationale Arbeit" und Protokoll der Sitzung vom 18.10.1966 (u.a. Beiträge von Konrad Wolf, Werner Baum, Eduard Claudius, Erhard Scherner, [?] Schröter, [?] Hähnel) - Entwurf der "Richtlinien für die Gestaltung der Arbeit im Bereich der Wissenschaften und Kultur der DDR nach Westdeutschland" vom Ministerium für Kultur, 1967
Präsidium
1 Mappe, 69 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0431
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 01. Präsidium (Gliederung)
- 01.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden (Gliederung)
- 01.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen (Gliederung)
- 01.2.1.1. Inland / Ausland (Gliederung)
- 01.2.1.1.1. Beziehungen zum ZK der SED, Ministerrat, Ministerien (Gliederung)