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AdK-W-Archivdirektion 073
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 09. Filmarchive
1973 - 1996
Enthält: Vermerke betr. Archivierung von Spiel- und Dokumentarfilmen, Film über die Akademie. Korrespondenz A - D: Arbeitsgemeinschaft Kunst und Film; Arbeitsgruppe Künstlerfilm; Associacion Cultural Humboldt Caracas; Bayerischer Rundfunk; Bayerisches Fernsehen; Degeto-Film Frankfurt am Main; Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin; Deutsche Film- und Fernseh-Akademie; Deutsches Filmmuseum Frankfurt am Main; Deutsches Institut für Filmkunde Frankfurt am Main. E - L: Film ABC Fachverlag Krug Hamburg; Justus-Liebig-Universität Giessen; Typoskript Film "The Academy of Arts" v. Luiz Gleiser 1975; Gerhard Götze; Ulrich Gregor; Hanseatisches Assekuranz-Kontor Berlin; Heinz-B. Heller; Stefan Kempfen; Kreisbildstelle Hochsauerlandkreis; Landesbildstelle Berlin. M - Z: Norddeutscher Rundfunk; Amt für kulturelle Freizeitgestaltung Nürnberg, darin Projektbeschreibung betr. Kultur der Nachkriegszeit 1987; Städtische Bühnen Nürnberg; Theo und Anja Ott; Pohlmann; Prix Futura; Ernst Reinboth, darin Übersicht Filme v. E. Reinboth; Rijksmuseum voor Volkskunde Arnhem; James D. Steakley; Video-Studio Berlin. Ausleihen des Films Jud Süss/ Jew Suess (1934) v. Lothar Mendes 1973 - 1996, darin Zeitungsartikel "Der andere Jud Süß. Zu Lothar Mendes' Film aus dem Jahre 1934" v. Volker Baer 1973.
2 Mappen
Archivale
Städtische Bühnen (Nürnberg; Fürth)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ