Instruktion und Bestallung des Alhard Meyer zum Kanzleirat und Sekretär im Fürstentum Verden sowie zum Assessor und Referendar beim Hof- und Oberlandgericht in den Herzogtümern Bremen und Verden
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Rep. 5a, Nr. 1649
Rep. 5a Fach 125 Nr. 98
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 11 Die königliche Dienerschaft >> 2.2 11 11 Die Angestellten beim Justizkollegium und Hofgericht >> 2.2 11 11 2 Justizräte und Hofgerichtsassessoren
1645-1649
Enthält: - Instruktion und Bestallung des Alhard Meyer durch den Gouverneur Hans Christoph von Königsmarck und den Generalkommissar Peter Brandt vom 20. April 1645; Konfirmation der Bestallung durch Königin Christina mit Verbesserung des Gehalts vom 22. Januar 1646; königliche Bestallung Meyers zum Assessor und Referendar beim Hof- und Oberlandgericht unter Beibehaltung der Ratsstelle vom 11. August 1649
Verzeichnung
Meyer, Alhard, Bestallungen
Verden, Fürstentum, Meyer, Alhard, Kanzleirat u. Sekretär
Bestallungen, Meyer, Alhard Hof- und Oberlandgericht, Bremen-Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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