Studienreise von Justizminister Wolfgang Haußmann und seines Sohnes Alex durch die Vereinigten Staaten von Amerika im Rahmen eines Austauschprogramms des Departments of State und der Max-Kade-Stiftung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 1032
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 6. Persönliches >> 6.5. Reisen
(1938) Juli, Aug., Nov. 1956
Enthält u.a.:
Notizen von Wolfgang Haußmann über den Verlauf der Reise und deren Ergebnis sowie über einige Besprechungen;
Zeitungsberichte über die Reise, darunter über den Besuch bei der United Restitution Organisation am 30. 07. 1956;
Schreiben von Thomas Dehler zum deutsch-amerikanischen Verhältnis, 11. 07. 1956 und von Hans B. Meyer zum Gesetzentwurf über die Freigabe des deutschen Eigentums, 29. 07. 1956;
Ausarbeitung "Was einen Justizminister in den USA interessieren kann" (englisch und deutsch), [Juli 1956?];
Declaration of the Principles of Parole von 1938;
Niederschrift über ein Interview am 07. 08. 1956 zwischen der Internationalen Presseagentur und Wolfgang Haußmann über seine Reise
Notizen von Wolfgang Haußmann über den Verlauf der Reise und deren Ergebnis sowie über einige Besprechungen;
Zeitungsberichte über die Reise, darunter über den Besuch bei der United Restitution Organisation am 30. 07. 1956;
Schreiben von Thomas Dehler zum deutsch-amerikanischen Verhältnis, 11. 07. 1956 und von Hans B. Meyer zum Gesetzentwurf über die Freigabe des deutschen Eigentums, 29. 07. 1956;
Ausarbeitung "Was einen Justizminister in den USA interessieren kann" (englisch und deutsch), [Juli 1956?];
Declaration of the Principles of Parole von 1938;
Niederschrift über ein Interview am 07. 08. 1956 zwischen der Internationalen Presseagentur und Wolfgang Haußmann über seine Reise
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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