"Broschüren über Deutsch- und Alt-Katholizismus"
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Rep. 70 NL 1, 338
Rep. 70 NL 1 Senger, Adam (1860-1935)
Senger, Adam (1860-1935) >> 07 Bücher und Druckschriften aus der Bibliothek von Adam Senger
1849 - 1885
Enthält:
Dr. Franz Schuselka: Abfall und Rückkehr. Erinnerungen und Bekenntnisse. In: Neue Werkstimmen. H. 4 (April 1882); Unbekannt: Volksfaßliche Widerlegung des Deutschkatholizismus. Regensburg 1849; Verhandlungen der Versammlung katholischer Gelehrten in München. Regensburg 1863; Dr. Franz Michaelis: Kirche oder Partei? Ein offenes und freies Wort an den deutschen Episkopat. Münster 1865; Dr. Andreas Haupt: Sind die Ultramontanen eine vaterlandslose Parthei?, Bamberg 1869; Die Verletzung der Staats-Verfassung Bayerns durch den k.b. Staatsminister von Lutz. Eine staatsrechtliche Erläuterung seiner Beantwortung der Herz'schen Interpellation in der Kammer der Abgeordneten am 14. October 1871. Freiburg 1872; Dr. M.A. Strodl: Zwei Sendschreiben an seine Exzellenz den k.b. Staatsminister Herrn von Lutz betreffend dessen Rede vom 28. Januar 1872 bei Gelegenheit der Kammer-Verhandlungen über die Beschwerden des Herrn Bischofs von Augsburg. Freiburg 1872; Rede des Abgeordneten Dr. A. Körber gehalten in der 61. öffentl. Sitzung der bayerischen Abgeordnetenkammer vom 30. März 1882. Bamberg 1882; Ernst Sturm: Suum cuique! Eine Antwort auf den altkatholischen Festgruß des Herrn Prof. Dr. Michelis an den Fürsten Reichskanzler zum 01. April 1885. Karlsruhe 1885; Ders.: Variationen über den Aufruf zur Förderung des Baues einer altkatholischen Kirche in Karlsruhe. Ein Wort der Abwehr. Karlsruhe o. J.
Dr. Franz Schuselka: Abfall und Rückkehr. Erinnerungen und Bekenntnisse. In: Neue Werkstimmen. H. 4 (April 1882); Unbekannt: Volksfaßliche Widerlegung des Deutschkatholizismus. Regensburg 1849; Verhandlungen der Versammlung katholischer Gelehrten in München. Regensburg 1863; Dr. Franz Michaelis: Kirche oder Partei? Ein offenes und freies Wort an den deutschen Episkopat. Münster 1865; Dr. Andreas Haupt: Sind die Ultramontanen eine vaterlandslose Parthei?, Bamberg 1869; Die Verletzung der Staats-Verfassung Bayerns durch den k.b. Staatsminister von Lutz. Eine staatsrechtliche Erläuterung seiner Beantwortung der Herz'schen Interpellation in der Kammer der Abgeordneten am 14. October 1871. Freiburg 1872; Dr. M.A. Strodl: Zwei Sendschreiben an seine Exzellenz den k.b. Staatsminister Herrn von Lutz betreffend dessen Rede vom 28. Januar 1872 bei Gelegenheit der Kammer-Verhandlungen über die Beschwerden des Herrn Bischofs von Augsburg. Freiburg 1872; Rede des Abgeordneten Dr. A. Körber gehalten in der 61. öffentl. Sitzung der bayerischen Abgeordnetenkammer vom 30. März 1882. Bamberg 1882; Ernst Sturm: Suum cuique! Eine Antwort auf den altkatholischen Festgruß des Herrn Prof. Dr. Michelis an den Fürsten Reichskanzler zum 01. April 1885. Karlsruhe 1885; Ders.: Variationen über den Aufruf zur Förderung des Baues einer altkatholischen Kirche in Karlsruhe. Ein Wort der Abwehr. Karlsruhe o. J.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.09.2025, 12:30 MESZ