Verbringung der drei geheimen Arrestanten Konzertmeister Pircker und seine Ehefrau - auch Bürger geschrieben-, Haarfrisör Reich (bisher in Diensten der Herzogin) auf die Festung Hohentwiel und von da nach Hohenasperg und deren im Jahre 1764 erfolgte Entlassung
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 8 Bü 253
Faszikel 161
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 8 Kabinett: Herzog Karl Eugen
Kabinett: Herzog Karl Eugen >> Vermischte Gegenstände, 1738-1794
1756-1792
Enthält auch:
Patent Herzog Karl Eugens für den Schutzjuden des Freiherrn von Berlichingen, Lazarus Jacob von Merchingen, als württembergischer Pferdelieferant, 26. April 1757 (Abschr. Pap.);
Bericht über die zu Ludwigsburg wegen des Sieges bei Lutterberg stattgefundenen Feierlichkeiten, 1758;
Angebliches Bänkelsängerlied auf das Siegesfest, das Carl Eugen in Ludwigsburg nach dem Siege der Russen über Preußen gefeiert hat. Vorgegebener Druckort: Hamburg, 4° 16 S. 1759 (Satire);
Berichte des Oberamts Beilstein über den Fortgang der Prozeßsache des Wirts Weiß auf dem neuen Wirtshause bei Weinsberg gegen den Oberamtmann Lang in Möckmühl, 1777-1781;
Rechnung des Kammerdieners Grab über die von dem Prinzen Ludwig Eugen von Württemberg im Jahre 1757 nach Prag unternommene Reise;
Gegenstände vermischten Inhalts über den Siebenjährigen Krieg u. a.;
Abschriften der (geschriebenen) geheimen Zeitung von Wien, die inneren und äußeren Verhältnisse von Österreich betr. vom 30. November 1790 bis 27. März 1792
Patent Herzog Karl Eugens für den Schutzjuden des Freiherrn von Berlichingen, Lazarus Jacob von Merchingen, als württembergischer Pferdelieferant, 26. April 1757 (Abschr. Pap.);
Bericht über die zu Ludwigsburg wegen des Sieges bei Lutterberg stattgefundenen Feierlichkeiten, 1758;
Angebliches Bänkelsängerlied auf das Siegesfest, das Carl Eugen in Ludwigsburg nach dem Siege der Russen über Preußen gefeiert hat. Vorgegebener Druckort: Hamburg, 4° 16 S. 1759 (Satire);
Berichte des Oberamts Beilstein über den Fortgang der Prozeßsache des Wirts Weiß auf dem neuen Wirtshause bei Weinsberg gegen den Oberamtmann Lang in Möckmühl, 1777-1781;
Rechnung des Kammerdieners Grab über die von dem Prinzen Ludwig Eugen von Württemberg im Jahre 1757 nach Prag unternommene Reise;
Gegenstände vermischten Inhalts über den Siebenjährigen Krieg u. a.;
Abschriften der (geschriebenen) geheimen Zeitung von Wien, die inneren und äußeren Verhältnisse von Österreich betr. vom 30. November 1790 bis 27. März 1792
Archivale
Hohenasperg : Asperg LB; Festung
Hohentwiel (Staatsdomäne und Festung bzw. Festungsruine) : Singen (Hohentwiel) KN; Festung
Prag [CZ]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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