Fotos "Der Johanniterorden in Baden-Württemberg" Heft 94/Dezember 1996
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 7/4 Nr. 180
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 7/4 Baden-Württembergische Kommende des Johanniterordens
Baden-Württembergische Kommende des Johanniterordens >> B. Bilder >> III. Bilder für Veröffentlichungen des Johanniterordens
1996
Enthält:
1. Foto Ökumenischer Gottesdienst anlässlich Ausstellungseröffnung Bibel-Illustrationen/ Lütze IV am 19. Juli 1996 in Schwäbisch Gmünd; von rechts: Pfarrer Herrmann, Pfarrer Wenger, Bischof Dr. Walter Kasper (8x12,5 cm)
2. Foto Ökumenischer Gottesdienst anlässlich Ausstellungseröffnung Bibel-Illustrationen/ Lütze IV am 19. Juli 1996 in Schwäbisch Gmünd; von links: Komtur Prof. Uwe Bähr, Kommendator Friedrich Ritter von Molo, Statthalter Prof. Peter Heidinger, Altkomtur Hans-Werner Seibold, Rechtsritter Freiherr Schenck zu Schweinsberg, Winfried Längle; Heinz Kesenheimer, Wolfgang von St. Paul-Illaire, Diethelm Lütze (8x12,5 cm)
beide Fotos auf Folie (Maße je 7,5x11,5 cm)
3. Foto Johanniter-Hilfsgemeinschaft Stuttgart, Wohltätigkeitsball Kursaal am 18. März 1996: Scheckübergabe an Johanniter-Oberin Segeletz aus Genthin durch Rechtsritter von Elterlein (10x15 cm); gleiches Foto auf Folie mit Begleittext (11,5x8 cm)
4. Foto 10-Jahre-Jubiläum Grüne Damen in Pforzheim am 4. Juni 1996 (13,5x18,5 cm); gleiches Foto auf Folie mit Begleittext (8x11,5 cm)
1. Foto Ökumenischer Gottesdienst anlässlich Ausstellungseröffnung Bibel-Illustrationen/ Lütze IV am 19. Juli 1996 in Schwäbisch Gmünd; von rechts: Pfarrer Herrmann, Pfarrer Wenger, Bischof Dr. Walter Kasper (8x12,5 cm)
2. Foto Ökumenischer Gottesdienst anlässlich Ausstellungseröffnung Bibel-Illustrationen/ Lütze IV am 19. Juli 1996 in Schwäbisch Gmünd; von links: Komtur Prof. Uwe Bähr, Kommendator Friedrich Ritter von Molo, Statthalter Prof. Peter Heidinger, Altkomtur Hans-Werner Seibold, Rechtsritter Freiherr Schenck zu Schweinsberg, Winfried Längle; Heinz Kesenheimer, Wolfgang von St. Paul-Illaire, Diethelm Lütze (8x12,5 cm)
beide Fotos auf Folie (Maße je 7,5x11,5 cm)
3. Foto Johanniter-Hilfsgemeinschaft Stuttgart, Wohltätigkeitsball Kursaal am 18. März 1996: Scheckübergabe an Johanniter-Oberin Segeletz aus Genthin durch Rechtsritter von Elterlein (10x15 cm); gleiches Foto auf Folie mit Begleittext (11,5x8 cm)
4. Foto 10-Jahre-Jubiläum Grüne Damen in Pforzheim am 4. Juni 1996 (13,5x18,5 cm); gleiches Foto auf Folie mit Begleittext (8x11,5 cm)
Bilder
Elterlein, von; Rechtsritter
Heidinger, Peter
Herrmann
Kesenheimer, Heinz
Molo, Friedrich von; Johanniter-Kommendator, 1925-2010
Schenck zu Schweinsberg, Freiherr
Segeletz
Seibold, Hans Werner
St. Paul-Illaire, Wolfgang von
Wenger
Baden-Württemberg
Pforzheim PF
Schwäbisch Gmünd AA
Stuttgart (?)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ