Gemeinde Dörverden
Vollständigen Titel anzeigen
42, 66
42 Rechtsamt / Kommunalamt
Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Gemeinde Dörverden
1938-1971
Enthält: Brief an den Niedersächs. Innenminister betreffend Zusammenschluss der Gemeinden Dörverden u. Stedorf mit Liste des Aufkommens an Steuern u. steuerähnlichen Einnahmen sowie Vermögens- u. Schuldenlage, 05.03.1962, Az.: 00/010 Protokoll der Gemeinderatssitzung der Gemeinden Dörverden u. Stedorf betr. den Zusammenschluss beider, 28.02.1962 Grenzänderungsvertrag anlässlich der Vereinigung beider Gemeinden, Rechtsnachfolgerin wird neuzubildende Gemeinde Dörverden, 28.02.1962 Auszugsweise Abschrift der Niederschrift der Kreistagssitzung, 05.03.1962 Gesetz über den Zusammenschluss der Gemeinden Dörverden u. Stedorf, 11.07.1962-13.05.1963, Az.: 00/010-60 Zeitungsausschnitt über die Großgemeinde Dörverden, 30.09.1965 Niederschrift der Gemeindeausschusssitzung, Anerkennung u. Ausfertigung der Verfassung der Gemeinde, Erlass einer Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung, 14.01.1946 Nicht genehmigte Verfassung der Gemeindevertretung, 18.02.-11.03.1946 Bemühungen um Beschluss einer den Weisungen der Militärregierung entsprechenden Verfassung u. Geschäftsordnung (Regeln), 15.10.-21.11.1946 Beschluss über die Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufgaben der Gefahrenabwehr, 11.-14.012.1951 Änderungen der Gemeindeverfassung, 23.-24.07.1951, Az.: 0.00.010[-60/24] Weiterer Nachtrag zur Gemeindeverfassung, 21.01.-26.06.1953, Az.: 0/00/010[-60/24/0] Auszugsweise Niederschrift zur Gemeinderatssitzung, 03.03.1953 Auszugsweise Abschrift aus dem Protokollbuch, 07.02.1956 Festlegung u. Genehmigung einer Hauptsatzung, 24.03.-01.06.1956, Az.: 0/00/010-60/24 Abänderung der Hauptsatzung, 04.08.-07.09.1959, Az.: 00/010-60 Neue Hauptsatzung, 01.-08.12.1964 Entscheid für eine Änderung der Hauptsatzung nach Eingliederung der Gemeinde Diensthop, Aufhebung des Beschlusses über Änderung wegen der Erwägung der Einsetzung eines etwaigen Ortsvorstehers für Diensthop, 05.04.-13.10.1971, Az.: 00/082-021/05 Anheimgabe, Wegeordnung als Satzung über Hand- u. Spanndienste zu erlassen, 11.04.1949-26.01.1950, Az.: 010-60/2/24 Satzung über Leistung von Naturaldiensten (Hand- u. Spanndiensten), Erfordernis der Ergänzung bzw. Berichtigung, Protokolle des Haupt- u. Finanzausschusses sowie des Kreistages, 14.03.-02.08.1950, Az.: 0/00/010 Satzung über die Reinigung der öffentlichen Wege, Polizeiverordnung zu dieser Ortssatzung, Neufassung, Bekanntgabe in der Presse, 07.12.1940-25.04.1941 Neue Satzung über die Straßenreinigung sowie Verordnung über die Straßenreinigungspflicht, Publikation im Amtlichen Verordnungsblatt, 07.08.1956-23.11.1957, Az.: 0/00/010-01/1; 00/010-60/24 u. 00/10-60/4 Neubenennung der Straßen der Gemeinde sowie straßenweise Häusernummerierung (in Lohof, Geestefeld u. Borstel bisherige Nummerierung, darüber zwei Verzeichnisse, 04.02.-06.04.1964 Satzung über die Benutzung des öffentlichen Schuttabladeplatzes, 04.09.-17.10.1951, Az.: 010-60/1 u. 0/00/010 Pressenotiz über Ortssatzung für den Bebauungsplan „Am Hesterberg“, 27.06.-22.07.1959 Ortssatzung über Baugestaltung u.gegen Verunstaltung im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Harz“, 27.05.1964-03.02.1965, des Bebauungsplanes „Schokamp“ u. „Totenkamp-Erweiterung, 27.05.1964-31.03.1965 Ortssatzung über Straßenreinigung mit Anhang, 08.-22.02.1965 Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Dörverden, 03.12.1957 Änderung der Satzung, 29.04.-21.07.1965, Az.: 00/082-021/05 Satzung des Abwasserzweckverbandes Dörverden – Stedorf über den Anschluss der Grundstücke an die öffentlichen Abwasseranlagen, dazu Gebüh-renordnung, 05.12.1961-26.02.1962, Az.: 00/010-60 Aufgrund des Zusammenschlusses der Gemeinden Dörverden u. Stedorf werden neue Satzung u. neue Gebührenordnung nötig, 29.06.1964-09.07.1965 Prozess Meyer gegen die Gemeinde Dörverden, 28.08.-28.09.1938 Beschwerde Räthke gegen Bürgermeister Mügge, 13.-20.02.1941 Diverse Beschwerden gegen Bürgermeister Bolland, 29.11.-01.12.1947 Beschwerde über den Bürgermeister wegen Nicht-Erledigung einer Kosten-sache des Herden, 11.06.-25.09.1948 Antrag des Lange auf Zahlung der Miete für die Flüchtlingsfamilie Dzudzeck, 19.11.1948-10.05.1949 Nichteinhaltung von Terminsachen durch Bürgermeister Meyer, mangelhafte Führung der Gemeindeverwaltung, Wanderungsstatistik, 18.05.-21.10.1949 Stark verzögert beantwortete Anfrage der Frau Malone über Verbleib ihres Sohnes, 30.05.-14.07.1949 Fürsorgeunterstützungssache Engelmann, 18.10.-18.11.1949 Zahlungsverzug, 02.12.1949 Heranziehung des Sperlich zur Unterhaltsleistung für seine geschiedene Frau u. Kinder, 22.09.1949-06.01.1950 Übernahme der Verwaltungsgeschäfte durch Gemeindedirektor Neumann nach Ausscheiden des Frl. Gemeindedirektorin Marianne Bartels, 05.-30.05.1950 Akteneinsicht durch Gemeindemitglieder, 17.-19.06.1950, Az.: 0/00/010 Rücktritt des Mügge als Bürgermeister, Nachfolger wird Karl Witte, 18.07.1945 Auszug aus dem Protokollbuch über die Auswahl der Beigeordneten, 19.12.1945-23.01.1946 Einsetzung des Fritz True als Beigeordneten, 08.03.1946 Berufung des o.g. sowie der Gemeinderäte, 20.08.1945 Einsetzung gewählter Räte (Gemeindevertretungen), 05.11.1945 Nachweisung über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, undatiert Auswahl von Personen als Gemeinderäte durch die Militärregierung, 26.11.1945 Übersicht vorgeschlagener, bestellter u. bisher nicht bestellter Gemeindevertreter, 31.12.1945 Witte beabsichtigt, weiterhin das Amt des Bürgermeisters zu versehen, 24.01.1946 Auszug aus der Niederschrift über die Kreistagssitzung: Anerkennung für Witte für Betätigung bei Ankunft eines Flüchtlingstransportes, 21.06.1946 Verzeichnis der Gemeinderäte usw., undatiert Nach Wahl Übergabe des Vorsitzes von Witte an Bolland, 28.09.-12.10.1946 Extrakt aus Niederschrift zur Gemeindeausschusssitzung, 26.10.1946 Anordnung der Amtsenthebung des Witte als Gemeinderatsmitglied u. Aufhebung derselben, 21.02.1947 Einstellung des Alwin Diederzen als Kassenverwalter, 21.03.1947 Jeweils Wiederwahl des Heinrich Bolland als Bürgermeister u. des August Benjes als Beigeordneter, 10.11.1947 Bestätigung des Amtes der Bartels als Gemeindedirektorin, 10.04.1948 Strafanzeige des Bolland gegen Dietrich Meyer u. Karl Witte, diesbzgl. sieht der Oberstaatsanwalt kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung des Witte, wohl aber wegen Unterschlagung u. Veruntreuung, 12.06.-27.11.1948 Personalien der Mitglieder der Gemeindevertretung u. des Kassenverwalters, im Jan. 1949 Wiederwahl des Meyer als Bürgermeister u. des Wolters als Stellvertreter, 23.01.1950 Vermeidung unterschiedlicher Bezeichnungen für die Verwaltung der Gebietskörperschaften, 16.02.1950 Auszüge aus den Niederschriften der Gemeinderatssitzungen, Wiederwahl des Meyer (s.o.) u. des Wolters (s.o.), 05.-08.12.1950, 04.-11.12.1951, 01.-10.12.1953, 07.-12.12.1954, Az.: 0/00/010-02 Alfred Weyde löst Fritz Reitmeyer im Gemeinderat ab, 13.10.1953 Verzeichnis der Ratsherren, 13.11.-06.12.1956 Gemeindewahl Dörverden am 11.11.1962, Wahlschriften der SPD, der Ortswahlgemeinschaft (OWG) [bestehend aus F.D.P. u. CDU] u. des Gesamtdeutschen Blockes – Bund der Heimatvertriebenen u. Entrechteten (BHE), im Okt., Nov. 1962 Gliederung der Aufgaben bei der Neuwahl des Gemeinderates, 11.11.1962 Pressebericht, Schnellmeldung über das Ergebnis der Gemeindewahl, 12.11.1962 Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses, 13.-23.11.1962 Personalien des Bürgermeisters, Gemeindedirektors, Kassenverwalters u. der Beigeordneten, undatiert Verzeichnis der Gemeinderäte, 27.09.1964, 29.09.1968 Beschluss einer neuen Geschäftsordnung, 15.12.1952-09.01.1953, 07.02.1956, 01.-07.12.1964 Verpflichtung des Bürgermeisters Albert Fiedler auf gewissenhafte Erfüllung der Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, 17.07.1962 Wahl des Bürgermeisters u. zweier Beigeordneter, 29.10.1964, 22.10.1968 Wahl des Verwaltungsausschusses der Gemeinde Dörverden sei nicht ordnungsmäßig erfolgt, hinsichtlich dessen Pressemeldungen zur falschen Auswertung der Abstimmung über die Wahl der Beigeordneten in Eystrup, Protokolle zweier Gemeinderatssitzungen, 13.11.1956-11.10.1957 Az.: 0/00/010-60 u. 0/00/010-02 Geschäftsordnung des Verwaltungsausschusses der Gemeinde, 02.-06.03.1956
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ