Rauch, Neo
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G020_VIII_497
G020 Kasper König
Kasper König
1999-2006
(Ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 396)
Die Akte enthält eine Materialsammlung zu Neo Rauch, u. a. bestehend aus Einladungs- und Postkarten, Ausrissen von Presse- und Zeitschriftenartikeln, Korrespondenzen, dem Eintrag in "Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst", sowie zwei Fotografien entnommen aus dem Katalog „Neo Rauch“ des Bonnefanten Museums, Maastricht.
Zeitungsartikel, Interviews:
- Rose-Maria Gropp über Neo Rauchs Ausstellung im Max-Ernst-Museum Brühl, "Sag mir, was du sehen willst", FAZ
- Thorsten Jantscheck im Gespräch mit Neo Rauch, "Erkenne dich selbst“, Die Welt, 27. März 2001
- Holger Liebs im Gespräch mit Neo Rauch, "Mir ist nichts mehr peinlich", SZ, 13. September 2006
- Werner Spies über Neo Rauch, "Im Sperrgebiet des Glücks", FAZ, 05. November 2006
- Stefanie Schneider über Neo Rauch, "Liebling Leipzig", Berliner Illustrierte Zeitung, 24. September 2006
- Peter Bürger über Neo Rauch, "Der Mann, der zuviel kann", Die Zeit, 16. November 2006
- Holger Liebs über Neo Rauchs Retrospektive im Kunstmuseum Wolfsburg, SZ, 11.November 2006
- Niklas Maak über Neo Rauchs Ausstellungen in München u. Wolfsburg, "Mittelmeerzugang für Deutschalnd", FAZ, 02. Mai 2003
- Adrienne Braun über Neo Rauch, "Der Mann, den die Dämonen jagen", Stuttgarter Zeitung, 22. Mai 2004
- Niklas Maak über Neo Rauch, "Die Spur der Feinde", Süddeutsche Zeitung, 16.März 2001
- Ulrike von Goetz über Neo Rauch, "Der Preis des Zeitlosen", Welt am Sonntag, 25. Mai 2003
- Peter Gorsen über Neo Rauch in der Wiener Albertina, "Die unterbrochene Schöpfung", FAZ, 11. Oktober 2004
. Florian Illies über Neo Rauchs Ausstellung in Berlin, "Wer hatte nochmal gesagt, die Malerei sei tot?", Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung", 08. Dezember 2002
Katalogs- und Zeitungsausrisse:
Neo Rauch, Flash Art, Dezember 2002
Neo Rauch, Bonnefanten Magazin 2002
Neo Rauch, Bildwechsel 2000
Neo Rauch, Sammlung Scharpff, Stuttgart
Neo Rauch, Wolfsburg 1999
Ausstellungseinladungen:
"Neo Rauch – Sammlung Deutsche Bank", 21. April-17. Juni, Deutsche Guggenheim Berlin
"Neo Rauch", 09. Juni – 05. August 2001, Kunsthalle Zürich
"Neo Rauch", 04. April – 04. Mai 2002, Galerie David Zwirner New York
"Neo Rauch", 07.Dezember 2002 – 01. Februar 2003, Galerie EIGEN + ART Berlin
Die Akte enthält eine Materialsammlung zu Neo Rauch, u. a. bestehend aus Einladungs- und Postkarten, Ausrissen von Presse- und Zeitschriftenartikeln, Korrespondenzen, dem Eintrag in "Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst", sowie zwei Fotografien entnommen aus dem Katalog „Neo Rauch“ des Bonnefanten Museums, Maastricht.
Zeitungsartikel, Interviews:
- Rose-Maria Gropp über Neo Rauchs Ausstellung im Max-Ernst-Museum Brühl, "Sag mir, was du sehen willst", FAZ
- Thorsten Jantscheck im Gespräch mit Neo Rauch, "Erkenne dich selbst“, Die Welt, 27. März 2001
- Holger Liebs im Gespräch mit Neo Rauch, "Mir ist nichts mehr peinlich", SZ, 13. September 2006
- Werner Spies über Neo Rauch, "Im Sperrgebiet des Glücks", FAZ, 05. November 2006
- Stefanie Schneider über Neo Rauch, "Liebling Leipzig", Berliner Illustrierte Zeitung, 24. September 2006
- Peter Bürger über Neo Rauch, "Der Mann, der zuviel kann", Die Zeit, 16. November 2006
- Holger Liebs über Neo Rauchs Retrospektive im Kunstmuseum Wolfsburg, SZ, 11.November 2006
- Niklas Maak über Neo Rauchs Ausstellungen in München u. Wolfsburg, "Mittelmeerzugang für Deutschalnd", FAZ, 02. Mai 2003
- Adrienne Braun über Neo Rauch, "Der Mann, den die Dämonen jagen", Stuttgarter Zeitung, 22. Mai 2004
- Niklas Maak über Neo Rauch, "Die Spur der Feinde", Süddeutsche Zeitung, 16.März 2001
- Ulrike von Goetz über Neo Rauch, "Der Preis des Zeitlosen", Welt am Sonntag, 25. Mai 2003
- Peter Gorsen über Neo Rauch in der Wiener Albertina, "Die unterbrochene Schöpfung", FAZ, 11. Oktober 2004
. Florian Illies über Neo Rauchs Ausstellung in Berlin, "Wer hatte nochmal gesagt, die Malerei sei tot?", Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung", 08. Dezember 2002
Katalogs- und Zeitungsausrisse:
Neo Rauch, Flash Art, Dezember 2002
Neo Rauch, Bonnefanten Magazin 2002
Neo Rauch, Bildwechsel 2000
Neo Rauch, Sammlung Scharpff, Stuttgart
Neo Rauch, Wolfsburg 1999
Ausstellungseinladungen:
"Neo Rauch – Sammlung Deutsche Bank", 21. April-17. Juni, Deutsche Guggenheim Berlin
"Neo Rauch", 09. Juni – 05. August 2001, Kunsthalle Zürich
"Neo Rauch", 04. April – 04. Mai 2002, Galerie David Zwirner New York
"Neo Rauch", 07.Dezember 2002 – 01. Februar 2003, Galerie EIGEN + ART Berlin
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:36 MESZ