Galerie am Boulevard, Rostock: Bd. 4
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BArch DR 144/883
BArch DR 144 VEH Bildende Kunst und Antiquitäten (Staatlicher Kunsthandel der DDR)
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1990
Enthält v.a.:
Preisprotokolle, Ankaufverträge, Umlagerungsscheine und Rechnungen über Kunst u.a. betr. Werke von Rudolf Austen, Ursula Bankroth, Gabriel Berthel, Günter Blendinger, Barbara Böhler, Malte Brekenfeld, Manfred Butzmann, Sabine Curio, Gerda Dassing, Kate Diehn-Bitt, Fred Donner, Heinz Drache, Regina Drache, Claus Drechsler, Andreas Drees, Hans-Ernst Engel, Petra Flierl, Helmut Franke, Friedrich Wilhelm Fretwurst, Antje Fretwurst-Colberg, Ute Friedrich, Ulrich Fritzsche, Lothar Gemmel, Hildegard Gerbeth, Dieter Goltzsche, Ingrid Goltzsche, Irmela Gubisch, Hippold Gussy, Siegmund Hammermann, Volkmar Hänsel, Frank Hardt, Alexander Häßner, Christina Heidemann, Rosemarie Heinze, Rainer Henze, Walter Herzog, Alfred Heth, Bernd Hieke, Horst Hille, Daniel Hillert, Walter Hilpert, Veit Hofmann, Anneliese Hoge, Olaf Hoppe, Günter Horn, Inge Jastram, Joachim Jastram, Helga Jüchser, Joachim Jung, Ulrich Jungermann, Helga Kaffke, Wolfgang Kallauka, Karl Kalt, Anton-Paul Kammerer, Thomas Klamann, Ruth Klatte, Ralf Klement, Gerhard Knaabe, Herbert Kny, Renate Köhn, Gottfried Körner, Ingo Kraft, Waldemar Krämer, Wolfgang Krämer, Karlheinz Kuhn, Gunter Lässig, Ernst Lau, Wolfgang Leber, Sibylle Leifer, Emmchen Liebig, Brigitta Lübbert, Mechthild Mannewitz, Hannes Meier, Peter Merkel, Harry Mohr, Burkhard Müller, Claus Müller, Michael Müller, Torsten Müller, Armin Münch, Sigrid Nath, Britta Naumann, Johanna Neef, Erich Nitzsche, Cesar Olhagaray, Peter Panzner, Gudrun Petersdorf, Sabine Peukert, Heinz Plank, Mechthild Pöhler, Gerd Pötschig, Withold Pudimat, Heinrich-Johann. Radeloff, Gerenot Richter, Günter Richter, Ilona Roscher, Britta Ines Rubbel, Thomas Rug, Otto Sander, Ursula Schael, Ute Scheffler, Hanns Schimansky, Wolfgang Schlüter, Horst Schmedemann, Alfred Schmidt, Christian Schröder, Christoph Schüler, Uwe Seidel, Norbert Sellmer, Anne Sewcz, Wolfgang Smy, Eva Sohn, Monika Spiller, Reinhard Springer, Ruth Tesmar, Roland Thiele, Steffen Volmer, Ingrid Vormelker, Wolfram Vormelker, Uwe Voß, Werner Waalkes, Stefan Wagner, Jürgen Weber, Karl Weber, Horst Wendt, Joseph Wetzel, Monika Winkler, Siegfried Wittenburg, Thomas Wodetzki, Inge Wolfram, Jörg Wolter, Regina Zothner, Ulrich Zwerg
Preisprotokolle, Ankaufverträge, Umlagerungsscheine und Rechnungen über Kunst u.a. betr. Werke von Rudolf Austen, Ursula Bankroth, Gabriel Berthel, Günter Blendinger, Barbara Böhler, Malte Brekenfeld, Manfred Butzmann, Sabine Curio, Gerda Dassing, Kate Diehn-Bitt, Fred Donner, Heinz Drache, Regina Drache, Claus Drechsler, Andreas Drees, Hans-Ernst Engel, Petra Flierl, Helmut Franke, Friedrich Wilhelm Fretwurst, Antje Fretwurst-Colberg, Ute Friedrich, Ulrich Fritzsche, Lothar Gemmel, Hildegard Gerbeth, Dieter Goltzsche, Ingrid Goltzsche, Irmela Gubisch, Hippold Gussy, Siegmund Hammermann, Volkmar Hänsel, Frank Hardt, Alexander Häßner, Christina Heidemann, Rosemarie Heinze, Rainer Henze, Walter Herzog, Alfred Heth, Bernd Hieke, Horst Hille, Daniel Hillert, Walter Hilpert, Veit Hofmann, Anneliese Hoge, Olaf Hoppe, Günter Horn, Inge Jastram, Joachim Jastram, Helga Jüchser, Joachim Jung, Ulrich Jungermann, Helga Kaffke, Wolfgang Kallauka, Karl Kalt, Anton-Paul Kammerer, Thomas Klamann, Ruth Klatte, Ralf Klement, Gerhard Knaabe, Herbert Kny, Renate Köhn, Gottfried Körner, Ingo Kraft, Waldemar Krämer, Wolfgang Krämer, Karlheinz Kuhn, Gunter Lässig, Ernst Lau, Wolfgang Leber, Sibylle Leifer, Emmchen Liebig, Brigitta Lübbert, Mechthild Mannewitz, Hannes Meier, Peter Merkel, Harry Mohr, Burkhard Müller, Claus Müller, Michael Müller, Torsten Müller, Armin Münch, Sigrid Nath, Britta Naumann, Johanna Neef, Erich Nitzsche, Cesar Olhagaray, Peter Panzner, Gudrun Petersdorf, Sabine Peukert, Heinz Plank, Mechthild Pöhler, Gerd Pötschig, Withold Pudimat, Heinrich-Johann. Radeloff, Gerenot Richter, Günter Richter, Ilona Roscher, Britta Ines Rubbel, Thomas Rug, Otto Sander, Ursula Schael, Ute Scheffler, Hanns Schimansky, Wolfgang Schlüter, Horst Schmedemann, Alfred Schmidt, Christian Schröder, Christoph Schüler, Uwe Seidel, Norbert Sellmer, Anne Sewcz, Wolfgang Smy, Eva Sohn, Monika Spiller, Reinhard Springer, Ruth Tesmar, Roland Thiele, Steffen Volmer, Ingrid Vormelker, Wolfram Vormelker, Uwe Voß, Werner Waalkes, Stefan Wagner, Jürgen Weber, Karl Weber, Horst Wendt, Joseph Wetzel, Monika Winkler, Siegfried Wittenburg, Thomas Wodetzki, Inge Wolfram, Jörg Wolter, Regina Zothner, Ulrich Zwerg
Art Union GmbH, 1990-2003
Aktenführende Organisationseinheit: Art-Union GmbH
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
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