Hieronymus Winckelhofer von Ehingen, Notar, beurkundet die durch Johannes Greter von Biberach, Kaplan an der Kapelle St. Katharina und der Heiligen 11.000 Jungfrauen zu Einsingen geschehene Ernennung des Johannes Taiglin, Priester und Vikar an der Domkirche zu Konstanz, und des Bartolomeus Beck, vereidigten Anwalts der Konstanzer Kurie, zu seinen bevollmächtigten Prokuratoren, um die ihm von der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Söflingen verliehene Kaplanei zu Einsingen in die Hände des Ortsbischofs, Bischof Hugo von Konstanz, zu resignieren.
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Hieronymus Winckelhofer von Ehingen, Notar, beurkundet die durch Johannes Greter von Biberach, Kaplan an der Kapelle St. Katharina und der Heiligen 11.000 Jungfrauen zu Einsingen geschehene Ernennung des Johannes Taiglin, Priester und Vikar an der Domkirche zu Konstanz, und des Bartolomeus Beck, vereidigten Anwalts der Konstanzer Kurie, zu seinen bevollmächtigten Prokuratoren, um die ihm von der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Söflingen verliehene Kaplanei zu Einsingen in die Hände des Ortsbischofs, Bischof Hugo von Konstanz, zu resignieren.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 509 U 859
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 509 Söflingen, Klarissenkloster
Söflingen, Klarissenkloster >> 1. Urkunden >> 1.7 1501-1550
1524 April 4
Urkunden
Zeugen: Georg Bauler, Hospitalarius am Heiliggeisthospital zu Ulm; Johannes Huhenower, Pleban zu Harthausen; Jodokus Kretz, Hofmeister in Söflingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatsinstrument des Notars Hieronymus Winckelhofer von Ehingen.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatsinstrument des Notars Hieronymus Winckelhofer von Ehingen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ
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