Wasserspiele auf Mallorca - Wie gewinnt ein Politiker Profil?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 S014069/301
S014069/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001 >> September 2001
Donnerstag, 6. September 2001
Ländersache - Politik in Baden-Württemberg mit folgenden Themen: "Krise des Ministers - Wie lange kann sich Rudolf Scharping noch halten?", "Kinkels Abschied - Einer der profiliertesten Politiker aus Baden-Württemberg hört auf", "Testfall - Der Fall Tobias und der Speicheltest", "Das Leid der Bauern - Wann geht für sie die BSE-Krise zu Ende?", "Mann der Woche - Alfred Stöckle, Direktor am Fellbacher Friedrich-Schiller-Gymnasium" und "Rückblende - ÖTV in Stuttgart".
0:43:40; 0'43
Audio-Visuelle Medien
Gabriel, Rolf (Bauer)
Kegreiß, Peter (Kriminalpolizei Böblingen)
Mäder, Jürgen (Geschäftsführer EDEKA)
Stöckle, Alfred (Direktor Friedrich-Schiller-Gymnasium Fellbach)
Wacker, Peter (Rechtsanwalt)
Berlin B; Gewerkschaft VER.DI
Fellbach WN
Stuttgart S; Gewerkschaft ÖTV
Weil im Schönbuch BB
Datenschutz: DNA-Analyse
Partei: SPD: Affäre Scharping
Porträt: ehemaliger ÖTV-Vorsitzender Heinz Kluncker
Porträt: Schulleiter Alfred Stöckle
Rückblick: 50 Jahre ÖTV
Rückblick: Ära Klaus Kinkel
Skandal: Affäre Scharping
Tier: Rind
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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