Plakate des Spätlese-Verlags bzgl. Autorenlesungen und Buchvorstellungen
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E 9/659 Nr. 70
E 9/659 Spätlese Verlag Nürnberg
Spätlese Verlag Nürnberg
1990 - 2004
enthält u.a.:Plakat "Zocha nachgezeichnet" von 1999; Plakate von Großzeichnungen aus "Zocha nachgezeichnet"; Plakat zur Ausstellung in der Kreisbibliothek Kronach für "Johann Caspar Beeg (1809-1867 Eine fränkische Karriere, dargestellt in eigenen Zeichnungen"; Plakat von "Glasgow: Cultural Capital of Europe 1990" mit einer bunten Zeichnung;Plakat für die Ausstellung von Inge Oberamayer (Der Stein in meiner Hand) und Erich Kästner (Gedichte) vom Dezember 1995 von der Buchbinder- und Kartonager-Innung; Plakat zur Neuerscheinung von "Johann Caspar Beeg" von Sonnenberger/Schwarz;Plakat der Literaturlandschaften Bayerns zum Thema "Fränkische Verlage stellen sich vor" in der Zentralbibliothek Nürnberg am 23. April 2004:
Umfang/Beschreibung: 16 Plakate
Archivale
Beeg, Johann Caspar
Kästner, Erich
Obermayer, Inge
Schwarz
Sonnenberger, Franz
Spätlese-Verlag
Zocha, Carl Friedrich von
Glasgow
Kronach, Kreisbibliothek
Plakate
Poster
Plakat Buchvorstellung
Plakat Ausstellung
Plakat Autorenlesung
Autorenlesung
Spätlese-Verlag
Kleinverlag
Großformat
Zeichnung
Skizze
Zocha nachgezeichnet
Ausstellung Kreisbibliothek Kronach
Johann Caspar Beeg
Glasgow Cultural Capital of Europe
Ausstellung Inge Obermayer
Ausstellung Erich Kästner
Der Stein in meiner Hand Ausstellung
Buchbinder- und Kartonager-Innung
Neuerscheinung
Literaturlandschaften Bayerns
Fränkische Verlage stellen sich vor
Zentralbibliothek Nürnberg
Autor
Dichter
Hofbaumeister Carl Friedrich von Zocha
Buchbinderinnung
Kartonagerinnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ