Akademische Ehrungen
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 02. Personalangelegenheiten >> 02.03. Auszeichnungen, Sondervergütungen, Altersversorgung
1930, 1938-1948
Enthält u.a.: - Ehrendoktorbrief für den Doktor der Philosophie Johannes Tews 1930. - Erlaß des Reichsministeriums zu Glückwunschschreiben für entpflichtete Professoren zum Doktor-, Dozenten- und Geburtstagsjubiläum 1938, 1940, 1941. - Danksagung von Prof. Leick für die Glückwünsche zum 60. Geburtstag 1942. - Anzeige zum 70. Geburtstag von Prof. Fritz Curschmann 1944. - Stellungnahme von Prof. Vasner zum Vorschlag des Ministeriums für die Ehrendoktorwürde für Prof. Endzelin (Riga) 1943. - Ehrensenatorurkunde für Ernst von Zitzewitz 1930. - Aufzählung der Verdienste durch den Kurator, biographische Notizen und Rede zur Verleihung des Ehrensenators anläßlich des 60. Geburtstages an den Oberbürgermeister der Stadt Greifswald Prof. Paul Hoffmann 1947. - Antrag der Philosophischen Fakultät , Vorschlag des Ministerialrates Fritz Müller und von Erich Sielaff zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an Ehm Welk 1948. - Ehrendoktorbrief für den Doktor der Pädagogik Prof. Paul Oestreich 1948. - Glückwünsche zum 25. Promotionsjubiläum von Dr. Wilhelm Eggebrecht (Finkenau) 1948.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ