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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 03.2.7. Rechtsangelegenheiten >> 03.2.7.1. Verträge mit Institutionen und Personen
1973 - 1990
Enthält: interne Leihverträge für Akademieausstellungen - Wieland Förster, Künstlerhaus Wien, 1990 - Fritz Cremer, Ruhrfestspiele Recklinghausen, 1990 - Wilhem Lachnit, [Berlin], 1990 - Diverse, Charité, 1990 - Werner Stötzer, o.D. - Gerhard Kettner, Moskau, 1990 - Diverse, Ausstellung "Zeichnungen aus vierzig Jahren", 1989 - Max Lingner, Budapest, 1989 - Ernst Barlach, Rostock, 1988 - Diverse für Ausstellung "Brecht in der Bildenden Kunst", BRD 1988 - Käthe Kollwitz, Recklinghausen, 1988 - Diverse für Ausstellung "Jugend im Sozialismus, 1988 - Käthe Kollwitz, Vilnius, UdSSR - Käthe Kollwitz, Berlin, 1987 - Diverse, 1987 - Jürgen Weber, Orest G. Werejski, Berlin , 1987 - Werner Klemke, Berlin, 1987 - Wolfgang Henne, Berlin 1987 - Käthe Kollwitz, Berlin,1986 - Hans Grundig, Krakau, Warschau, 1985 - Ernst Barlach, Arneburg, 1985 - Wieland Förster, Paris, 1985 - Diverse, Berlin, 1985 - Sella Hasse, Westberlin, 1985 - Diversa, 1984 - Werner Stötzer, 1983 - Theo Balden, 1983 - Heinrich Drake, 1983 - Arno Mohr, 1983 - Bert Heller, 1983 - Wilhelm Schmied, 1983 - Fritz Cremer, 1982 - Diverse, 1982 - Max Lingner, Moskau, 1982 - Gerhard Geier, Dessau, 1982 - Klemke-Ehrung, 1982 - Ludwig Meidner, 1982 - Diversa, 1981 - Bernhard Kretzschmar, 1981 - Fritz Cremer, 1981 - Diverse, 1980 - Diverse - Ausstellung Akademie-Galerie - Mitglieder stellen sich vor / Kinderfest / Kunst im Kampf gegen den Faschismus, 1979 - Manfred Butzmann, Emerita Pansewowa, Max Görner 1978 - Dieverse, 1978 - Rudolf Bergander, 1978 - Gerhard Rommel für Bredel-Ausstellung, 1978 - Heinrich Drake, Moskau / Leningrad, 1978 - Karl Erich Müller, 1978 - Diverse für Ausstellung "Wege des Kampfes", 1977 - Arno Mohr, Willi Sitte, Fritz Cremer, Berlin, 1977 - Fritz Cremer, Berlin, 1976 - Diverse für Ausstellung "Arno Mohr", 1975 - Käthe Kollwitz, Oslo, 1974 - Sella Hasse, 1973 - Diego Riviera, David Alfaro Siqueiros, José Venturelli, 1973
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.