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. 1620: März 1620 (1.3.-11.3.)
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Enthält u.a.: Einquartierung der Truppen des Burkhard von Waldmannshausen in Kirberg
Enthält u.a.: Berichterstattung über militärische Aktivitäten und Truppenverlegungen
Enthält u.a.: Ausschreibung eines Landtags durch den Kurfürsten von Trier
Enthält u.a.: Abtrennung des Amtes Löhnberg von der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Kontakte zu einem 'Schiffmacher' aus Holland
Enthält u.a.: Berichterstattung Sprengers aus Hadamar
Enthält u.a.: Reise des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach nach Öhringen
Enthält u.a.: Finanzielle Unterstützung der in Herborn studierenden Söhne des Pastors zu Hilchenbach, Peter Quitter
Enthält u.a.: Auszahlung von Heiratsgeldern der Gräfin Anna von Isenburg-Birstein
Enthält u.a.: Baufälligkeit einer Mauer am Pomeranzenhaus in Siegen
Enthält u.a.: Militärische Aktionen des anholtischen Regiments
Enthält u.a.: Werbung von Truppen in der Grafschaft Wied
Enthält u.a.: Erstellung einer Schiffbrücke
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Weinheim
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Burkhard von Waldmannshausen, Martin Naurath, Pfalzgraf Johann, Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Christian Engel, Sprenger, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Langenbach, Graf Hermann von Wied, von Schönburg, Godefroy Hache, Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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